Um das Thema Zeit geht es beim Kommunikationskongress 2019 in diesen Dimensionen.

Über 100 Best Cases und interaktive Formate, disruptive Keynotes, der alljährliche Presseclub renommierter Journalistinnen und Journalisten mit einem Rückblick auf das Medienjahr – am 12. und 13. September ist es wieder soweit, dann findet der 16. Kommunikationskongress im bcc Berlin Congress Center in Berlin statt. Veranstalter sind der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) und Quadriga.

Während sich die Kommunikationsgeschwindigkeit immer weiter erhöht, nehmen sich rund 1.500 Professionals der Branche ZEIT, um diese zu reflektieren. In diesem Jahr unter gleichnamigem Motto, in den Dimensionen „Technologie“, „Veränderung“, „Dialog“ und „Potenzial“. Welche Chancen ergeben sich für die Kommunikation aus neuen Technologien? Wie muss starke Kommunikation gestaltet sein, um maßgeblich zum Erfolg dieser Veränderungen beizutragen? Welche Rolle spielt dabei der Dialog mit Stakeholdern? Und welche Potenziale werden dadurch freigesetzt?

Der Kongress startet mit einem Gedankenexperiment für die chronisch zeitlich geforderten Kommunikatoren und Kommunikatorinnen: Philosoph Rüdiger Safranski erklärt, wie unterschiedlich wir Zeit empfinden und wie wir den Reichtum der Zeiterfahrung zurückgewinnen können. Die hohe Relevanz dessen unterstreicht Chronobiologe Maximilian Moser in seiner Keynote zur Relevanz zeitlicher Rhythmen. Dass diese sich unerwartet schnell verändern können, beweist eindrucksvoll Fridays for Future. Maja, Göpel, Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung, gibt spannende Einblicke in ihre Kampagne Scientists for Future, mit der sie die Schülerproteste unterstützt. Auf die auch dadurch stark geforderte „Politik in Zeiten des Umbruchs“ geht am zweiten Kongresstag die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer ein. Ein Kommunikationswettlauf gegen die Zeit ereilte auch Steffen Klusmann: „Der Fall Relotius“ löste eine fundamentale Krise aus. Der „Spiegel“-Chefredakteur erläutert den Kongressteilnehmern, was dies mit dem Selbstverständnis eines Leitmediums im Umbruch macht.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Website zum Kongress.


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Werbung

Heute NEU im PR-Journal