Studien KPMG-Studie KI als zentraler Hebel in Nachhaltigkeit und Compliance

Künstliche Intelligenz wird von vielen Unternehmen als ein zentraler Hebel erachtet, um die steigenden Anforderungen in den Bereichen ESG sowie Governance, Risk und Compliance (GRC) zu bewältigen. Dies belegt eine neue Studie „KI in Nachhaltigkeit und Governance: Risiken steuern, Compliance sichern“ der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, basierend auf einer internationalen Befragung von 157 Unternehmen.

KI ist zentraler Hebel, in der operativen Praxis bleibt ihr Einsatz jedoch begrenzt. So die aktuelle Studie von KPMG. (Bild: KPMG)

In der operativen Praxis bleibt ihr Einsatz jedoch begrenzt. Als die größten Hürden genannt wurden in der Erhebung Datenqualität (71 Prozent), Anforderungen an Sicherheit und Compliance (54 Prozent) sowie fehlendes internes Know-how. Als Treiber für Innovation oder neue Geschäftsmodelle spiel KI hingegen bislang kaum eine Rolle. Der KI-Einsatz bleibt damit überwiegend auf die Optimierung bestehende Prozesse beschränkt.

Die größten Hemmnisse liegen dabei nicht in der Technologie selbst, sondern in den Voraussetzungen 71 Prozent der Befragten nannten eine unzureichende Datenqualität als zentrale Hürde für den KI-Einsatz. 54 Prozent sehen hohe Anforderungen an Sicherheit und Compliance als wesentliches Hindernis; 49 Prozent verweisen auf fehlendes internes Know-how, fragmentierte Systeme und organisatorische Barrieren. Hingegen betrachten 86 Prozent Effizienzsteigerungen als größten Mehrwert von KI, was auf einen weiteren potenziellen Gewinn darstellen könnte.

Weitere Informationen sowie die Studie zum Download befinden sich auf der Themenseite von KPMG.

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