Tipps & Lesehinweise Trilogie Katastrophale Kommunikation als Antwort

In Zeiten von Katastrophen droht die Kommunikation selbst zur Katastrophe zu werden. Das Institut für Auftragskommunikation Berlin schließt seine Trilogie im Verlag Springer mit dem Fazit: Gerade die zukunftsgewandte Abwendung eines möglichen Endes macht Auftragskommunikation stark.

Die Trilogie zur Auftragskommunikation (Bild: Institut für Auftragskommunikation).

Vergewissern, Verändern, Verantworten – diesen Dreischritt hat sich das Institut mit seiner Trilogie vorgenommen. Die Bände wollen zeigen, wie Wertversprechen mit Sinn erfüllt werden können, damit Organisationen, ihre Stakeholder sowie die Auftragskommunikation selbst davon profitieren können. Die Maxime: Kommunikation ist konstitutiv und gestaltend, nicht instrumentell.

Die Trilogie umfasst:

  1. Auftragskommunikation: Für Unternehmen und Institutionen sprechen (bei Springer Gabler)
    Auftragskommunikation braucht die Selbstvergewisserung über Leistungen und Wertversprechen einer Organisation. Das Buch stellt sie als Methode und Gestaltungsmöglichkeit dar.
  2. Selbstgewiss ins Ungewisse: Auftragskommunikation in der Krise (bei Springer VS)
    Transformation fordert Resilienz. Sie liegt in der Selbstgewissheit von Organisationen darüber, wie ihrer Leistungen und Wertversprechen auch in Krisen Sinn machen. Dieses praxisnahe Verständnis von Risko- und Krisenkommunikation steht im Zentrum.
  3. Katastrophale Kommunikation: Sicher ungewiss (bei Springer VS)
    Das Tabu des Endes brechen! Das Buch plädiert mit konkreten Beispielen für eine Auftragskommunikation, die gerade angesichts drohender Enden Verantwortung als anschlussfähige Antworten fasst.

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