Ein Screenshot der Plattform von bpar.Digital.

Als Antwort auf die Corona-Einschränkungen für Museen, Kunstvereine und Galerien hat die Online-Plattform bpar.Digital, ein Portal für Kunst im Web, einen Service speziell digitale Kunstereignisse etabliert. Dort können Museen, Kunstvereine, Galerien und Sammlungen ihre digitalen Kunstformate kostenlos einstellen. Die virtuellen Rundgänge und Führungen, Künstlergespräche, Videos und Podcasts richten sich nicht nur an Kunstbegeisterte und Sammler. Darüber hinaus will das kostenlose Angebot einer breiten Zielgruppe den Zugang zu vielfältigen digitalen Kunstangeboten erleichtern, gerade unter den schwierigen Pandemie-Bedingungen.

bpar.Digital ist eine private Initiative – mit der Intention, Bildende Kunst und Kultur zu fördern und einer breiten Öffentlichkeit auf digitalem Weg näherzubringen. Hinter der Abkürzung bpar verbirgt sich „Beisel Public Art Relations“, eine Initiative der Kölner Healthcom GmbH.

In der Eigendarstellung der bpar.Digital-Website heißt es: „Darüber hinaus publizieren wir besonders interessante Online-Projekte über unser Social-Media-Netzwerk (Facebook, Instagram, Twitter, Google) an eine breite kunstinteressierte Zielgruppe. Nicht zuletzt möchten wir auch Menschen, die bisher nur wenig Berührung mit Kunst haben, ansprechen. Unser Ziel ist es, Museen, Kunstvereinen, Galerien und Künstlern eine weitere Möglichkeit der medialen und digitalen Präsenz und Verbreitung zu geben.“


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