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Die ersten siebzig Seiten (insgesamt 220 S.) beschäftigen sich mit Überzeugungen und Verhaltensweisen als Gründen für Fehlbesetzungen: Warum Sie häufig die "Falschen" erwischen….
Nach dieser kompakten Anhäufung der vom Autor kritisch gesehenen Verhaltensweisen und Instrumente werden im zweiten Teil mit einem Anteil von zwei Dritteln des Buchumfangs erfolgreiche Strategien und Taktiken gegen Fehlbesetzungen unter dem Motto "Wie Sie die Richtigen finden" vorgestellt. Im einzelnen werden präzise Fallbeispiele gegeben

- unter einem multispektiven Blick,
- der Tandemfunktion von Personalern und Führungskräften als Team,
- der Grundhaltung und deren praktischen Folgewirkungen in der Interaktion mit den Kandidaten,
- der Wichtigkeit des Selbstbildes von Kandidaten,
- den Anforderungen der Organisation, um Tragödien zu verhindern, seine Eigenschaften wie zum Beispiel Kreativität unter die Lupe zu nehmen,
- wie sich individuelle Laufbahnen in Einklang mit den Unternehmenszielen bringen lassen,
- wie die von Personalentscheidern geforderte Unterstützung in einer nachhaltigen Besetzung effektiv und effizient in einem Handlungsprogramm erfolgen kann.

Humorvoll beschreibend ist ein realitätsnahes Kaleidoskop von Erfolgen und Fehlern zur erfolgversprechenden Nutzung durch firmeninterne Strategen und "Delphine" wie auch Kasemattenbären und Sauriern entstanden.

Das Literaturverzeichnis bestätigt die aktuelle und seriöse Quellennutzung. Es ist gegenwarts- und zukunftsbezogen. Mit Schwerpunkt auf Veröffentlichungen aus den Jahren 2005 – 2010 führt es den Leser auf den Pfad einer lohnenden individuellen Weiterbeschäftigung mit aktuellen Lösungen und Wissensstrategien.

Fazit: Mit rotem Faden ohne verspielte und ablenkende Plaudereien führen die Fallgeschichten und Empfehlungen zur Umsetzung des Vorhabens, der "passenden" Besetzung eine Chance zu geben.

Die Schlußsätze des Buches dokumentieren in Kürze das kommunikative Credo des Autors: "Verstehen soweit möglich: dem anderen zuhören, ihn offenen Geistes befragen; Andersartigkeit wohlwollend begegnen, Verständnis überprüfen und in den jeweiligen Kontext einordnen. Diese Haltung – idealerweise bei Kandidaten und Entscheidern – scheint uns eine günstige Voraussetzung zu sein, um im Dialog herauszufinden, wer wohin aus welchen Gründen am ehesten paßt. Fehlbesetzungen gehören dann zur Kategorie der Ausnahme; nachhaltig erfolgreiche Platzierungen zur Regel."


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