Preise und Awards BCM-Awards 2026 Einreichestart für die besten Cases aus Content & Marketing, Creator-Marketing und Corporate Publishing
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- von Annett Bergk, Hamburg
Drei Awards, ein Einreichfenster: Ab dem 2. Februar können Projekte für die BCM-Awards eingereicht werden, Einsendeschluss ist der 30. April. Während sich am Creator-Award BICC und am Print-Award BCP wenig ändert, wurde der klassische BCM-Award inhaltlich weiterentwickelt.
„Nach der erfolgreichen Erweiterung unserer Awardfamilie auf drei Awards im letzten Jahr, haben wir uns in diesem Jahr noch einmal genauer angesehen, wie wir den klassischen BCM-Award weiterentwickeln können“, sagt Peter Matz, Co-Vorsitzender des Award-Ausrichters Content Marketing Forum e.V. (CMF). Herausgekommen sind 28 ausgeschriebene Kategorien, die neben den Themenfeldern der Zielgruppeninteressen auch speziellen Kommunikationsanlässen wie Change, Employer Branding oder Reporting folgen.
Alles beim Alten – zumindest im Groben und Ganzen – bleibt es hingegen bei den Kategorien für den Creator-Award BICC und den Print-Award BCP: So stellt der BICC-Award 15 Kategorien für Influencer-Projekte zur Verfügung, der BCP hingegen ist offen für Print-Einreichungen in 13 Kategorien.
„Wir möchten die Unabhängigkeit, Transparenz und Fairness unserer Awards stärker in den Fokus rücken“, erklärt Olaf Wolff, Vorsitzender des CMF. „Wir merken, dass diese Aspekte für die Einreichenden immer wichtiger werden. Dabei sind wir in der komfortablen Lage, dass wir als Verband ohnehin immer genau darauf Wert gelegt haben – wir haben nur nicht darüber gesprochen.“
Welche Aspekte das sind, führt Regina Karnapp, Geschäftsführerin des CMF, aus: „Allem voran ist zu erwähnen, dass wir ein Non-Profit-Award sind. Alles, was wir an Einreichgebühren einnehmen, fließt in die Organisation und Abwicklung der Awards. Zudem gibt es keine versteckten Kosten bei Nominierung oder Gewinn. Wichtig ist uns auch die Unabhängigkeit der Jury und die Transparenz des Vorgehens.“ Die Juror:innen der BCM-Awards arbeiten ehrenamtlich und kommen aus unterschiedlichsten Bereichen der Kommunikation – von Agenturen über Unternehmen bis hin zur Wissenschaft. Die Bewertungskriterien sind transparent und auf der Website des Verbands einsehbar.
Die Gewinner:innen des letzten Jahres sind für alle Interessierten auf der BCM-Website zu finden. Und wer die passenden Cases hat, kann sich für die Preise 2026 bewerben.
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