Gerhard Popp (l.), Sektionschef im Bundesministerium für Digitalisierung, und PRVA-Präsidentin Julia Wippersberg (r.) nehmen die diesjährigen Gewinner in die Mitte. (© APA / Martin Hörmandinger)

Der österreichische Staatspreis PR 2019 ging an das Benediktinerstift Admont. Im Rahmen der #PRGala19 wurde das Stift Admont im Studio 44 der Österreichischen Lotterien mit dem begehrten Branchenpreis ausgezeichnet. Nach dem Urteil der Jury ist es den Preisträgern mit ihrer Kampagne gelungen, ein innovatives Online-Konzept vorzulegen, dass jahrhundertealte Werte und Tradition in die digitale Welt transportiert.

Das Stift nimmt mit dem Projekt eine Vorreiterrolle in der Onlinekommunikation im Ordensumfeld ein. Soziale Medien werden für soziale Aufgaben der Kirche eingesetzt. Gleichzeitig wurde mit der Kampagne die regionaltouristische Entwicklung unterstützt. Umgesetzt wurde das Konzept vom Stift Admont gemeinsam mit Towa-digital und dem Tourismusverband Gesäuse.

Gerhard Popp, Sektionschef im Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, gratulierte dem Sieger des „Staatspreis PR“ sowie allen Kategoriesiegern und verlieh auch den Sonderpreis „Austrian Young PR Award“, der in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben wurde. Er ging an die Kampagne #officiallyleiwand von Janina Hofmann und Marlene Gutscher. Erstellt werden musste dafür ein Konzept für den Verein „PlayTogetherNow“.

„Mit 92 Projekten konnten wir wieder einen Einreichrekord zum Staatspreis PR verzeichnen“, freute sich die Präsidentin des Public Relations Verbands Austria (PRVA), Julia Wippersberg. „Nicht nur die Quantität war erstaunlich, auch die Qualität war beeindruckend. Gerade beim Staatspreis PR zeigt sich das große kreative und strategische Potenzial der österreichischen Kommunikationsbranche“, merkte die PRVA-Präsidentin an.

Die Kategoriesieger und Nominierten zum Staatspreis PR 2019 finden sich in einer Übersicht auf der PRVA-Website.


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