Das Siegerfoto mit der Juryvorsitzenden Sabine Fichtinger (l.) und der PRVA-Präsdientin Julia Wippersberg (2. v. r.). (© Ludwig Schedl / APA-Fotoservice)

Zum 27. Mal wurden in Wien die Preisträger des Franz-Bogner-Wissenschaftspreis für PR ausgezeichnet. Neun Gewinner wurden am 26. Juni für ihre innovativen Arbeiten zum Thema Öffentlichkeitsarbeit geehrt. Der wissenschaftliche Senat des PR-Verbandes Autstria (PRVA) vergab Preisgelder von insgesamt 10.300 Euro. Von 22 wissenschaftlichen Arbeiten wurden neun von einer Expertenjury ausgezeichnet. Die Preisträger bekamen im Wiener Presseclub Concordia in einem feierlichen Rahmen ihre Preise übergeben.

Der 1. Preis in der Kategorie Masterthesen an Universitäts- und Fachhochschullehrgängen ging an Christian Stalf für seine Arbeit zum Thema „Kommunikation der Geschäftsleitung mit der/dem EigentümerIn als Herausforderung bei der Einführung eines neuen Geschäftsfeldes in einem kommunalen Stadtwerk“.

Mit dem 2. Preis wurden Marcel Haas für seine Arbeit zu „Integration von Social Media in Enterprise-Resource-Planning Systeme“ und Jakob Winter für seine Arbeit „Politische Facebook-Kommunikation österreichischer Parteien“ ausgezeichnet.

Der 1. Preis in der Kategorie Masterarbeiten an Fachhochschulen ging an Janina Hofmann für ihre Arbeit zur „Angemessenheit informeller Sprache im Kommunikationsmanagement“.

Der 2. Preis ging an Katrina Fensl für ihre Thesis „Does Information beat Apology? Eine Untersuchung von Online-Krisenkommunikationsstrategien als Antwort auf Product-Harm Krisen in der Lebensmittelbranche“.

Mit dem 1. Preis in der Kategorie Magister-/Masterarbeiten an Universitäten wurde Ariadne Neureiter für ihre Magisterarbeit zu „The impact of crisis´ history and victim´s history on corporate reputation“ ausgezeichnet.

Den 2. Preis erhielt Verena Varga für ihre Magisterarbeit „Die Rolle der Teamkommunikation in virtuellen Teams“.

Der 1. Preis in der Kategorie Dissertationen erging an Peter Dietrich für seine Arbeit „Wandlung statt Handlung; Strategie eines wandlungsorientierten Kommunikationsmanagements“.

Der 2. Preis ging an Birgit Rauscher-König für ihre Arbeit „Theorien der internationalen Unternehmenskommunikation und Public Relations auf dem Prüfstand: eine Synopse und kritische Analyse“.

Der Wissenschaftspreis für PR in Österreich hat den Anspruch, die PR zu stützen und das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis zu fördern. Die Finanzierung des Preises wird durch den wissenschaftlichen Senat des PRVA ermöglicht, dem neun Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft angehören. Den Abschluss der feierlichen Preisverleihung bildete die Rede von PRVA-Präsidentin Julia Wippersberg, die auf die Bedeutung der Wissenschaft einging und die hervorragenden Arbeiten würdigte.


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