Christoph Schwartz

Aller guten Dinge sind drei: Zum dritten Mal in Folge hat die Münchner Agentur Schwartz Public Relations den Sabre Award „Best Agency to work for“ für den europäischen Kontinent gewonnen. Ausrichter der Sabre Awards, die für EMEA jährlich im Mai vergeben werden, ist der „Holmes Report“. Darüber hinaus wurde Schwartz PR für den Sabre Award als DACH-Agency of the year nominiert. Schon das ist für Schwartz PR ein großer Erfolg, befindet sich die Agentur doch mit den übrigen Kandidaten für diesen Award – achtung!, Faktor 3, Hering Schuppener und Farner (Schweiz) – in einem illustren Kreis.

Wenn’s läuft, dann läuft’s: Schwartz PR erzielte im vergangenen Jahr mit seinen 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Honorarumsatz von 3,82 Millionen Euro (+ 19 %) und kletterte in Pfeffers PR-Ranking vom 50. auf den 47. Rang. Zudem gab es in diesem Jahr auch noch einen Stevie-Award.

Besonders stolz aber dürfte Agenturinhaber Christoph Schwartz im Jahr des 25-jährigen Bestehens seiner Agentur auf die lobenden Worte sein, die der „Holmes Report“ bereits im Vorfeld der Preisverleihung am 22. Mai in London, auf seiner Website veröffentlicht hat.

Hervorgehoben wird dort die familiäre Kultur der Agentur, die die Basis für den Erfolg und das Wachstum sei. Transparenz, Respekt, Vertrauen und persönliche Verantwortung seien hier besonders zu erwähnen, schreibt der „Holmes Report“. Jedes Teammitglied vom Junior bis zum Direktor habe vollen Einblick in die Agenturgeschäfte und alle Türen seien dauerhaft offen. Das bedeute, dass jeder Mitarbeiter entscheiden könne, wann und wie lange er arbeiten wolle und wie er seine Accounts führe. Das alles mache Schwartz PR zu einem Top-Arbeitgeber im hart umkämpften deutschen PR-Markt.


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