Peter Szyszka, Vorsitzender der Jury des PR-Preises. (© Frank Berger)

Die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) lädt die Fachöffentlichkeit dazu ein, Vorschläge zu innovativen Ansätzen in der Kommunikation einzureichen. Im Rahmen des Internationalen Deutschen PR-Preises der DPRG wird im kommenden Frühjahr erstmals die „Innovation des Jahres“ in der Kommunikationsbranche ausgezeichnet – sowie die Menschen, die dahinterstehen.

„Unter ‚Innovation‘ verstehen wir in diesem Wettbewerb Dinge, die es als Neuerungen oder Problemlösungen bislang noch nicht gab, oder die von Bekanntem soweit abweichen, dass sie als Neuerung zu betrachten sind“, so Peter Szyszka, Professor an der Hochschule Hannover und Vorsitzender der Jury des PR-Preises. Der Begriff „Dinge“ sei bewusst gewählt, „um das Feld offen zu halten“, so Szyszka.

Einreichungen sind kostenlos und erfolgen in Form einer kurzen schriftlichen Darstellung. Bei der Kategorie handelt es sich um einen Publikumspreis: Alle Vorschläge werden der Jury des PR-Preises vorgelegt, die hieraus ein Ranking erstellt. Dann stimmen die mehr als 2.000 DPRG-Mitglieder über die Top-Cases ab, auf Basis ihres Votings entscheidet die Jury abschließend über den oder die Preisträger.

Unter allen Einreichern sowie unter allen DPRG-Mitgliedern, die sich an der Wahl beteiligen, verlosen die DPRG und der Medienfachverlag Oberauer als Veranstalter jeweils zwei Tickets für die Verleihung des Internationalen Deutschen PR-Preises der DPRG am 11. April 2019 in Stuttgart. Die „Innovations“-Kategorie läuft beim PR-Preis unabhängig von den klassischen Einreichungskategorien, deren Einreichungsfrist bereits Anfang Oktober endete. Insgesamt gibt es in dieser Saison rund 300 Wettbewerbsbeiträge in 22 Kategorien.

Weitere Informationen zum Publikumspreis der DPRG für die „Innovation des Jahres“ und den/die „Innovator/in des Jahres“ gibt es auf der Website zum PR-Preis.


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