Die Finalisten bei der Preisvergabe im April 2017 in München.

Der erste Einreichungsschluss für den Internationalen Deutschen PR-Preis der Deutschen Public Relations Gesellschaft rückt näher. Noch bis zum 28. September 2017 können Interessenten ihre Bewerbungen für Projekte und Kampagnen in 23 Kategorien via PR-Preis-Website einreichen. Doch auch danach nimmt die DPRG noch Wettbewerbsbeiträge für den PR-Preis entgegen. In der zweiten Phase, die bis zum 10. Oktober geht, kostet es allerdings zusätzliche Gebühren.

Der Branchenpreis der DPRG würdigt seit mehr als 40 Jahren Top-Leistungen in der Kommunikation und gibt Best-Practice-Orientierung. Nach dem Umzug der Verleihung nach München in der zurückliegenden Saison gastiert der PR-Preis am 26. April 2018 nochmals im Sofitel Bayerpost.

„Kommunikationsmanagement“, „Kompetenzen“, „Themen & Märkte“ und „Maßnahmen & Instrumente“ heißen die Themenfelder, in denen die Jury über die Einreichungen entscheiden wird. Dem Gremium unter dem Vorsitz von Peter Szyszka, Professor an der Hochschule Hannover, gehören 36 Kommunikationsexperten aus Unternehmen, Agenturen, Verbänden und der Wissenschaft an. Auch die Sonderkategorie „Kreative und innovative Kommunikation“ steht in dieser Saison wieder auf der Agenda. Das Ergebnis des mehrstufigen Wahlverfahrens bleibt bis zur Verleihung geheim. Die Shortlist wird nach der Jurysitzung im Februar 2018 veröffentlicht.

Auch in diesem Jahr schreibt die DPRG zwei Nachwuchswettbewerbe aus: den Praxiswettbewerb DPRG JuniorAWARD, bei dem echte Konzepte nach einer realen Aufgabenstellung aus der Praxis entwickelt werden, und den DPRG Wissenschaftspreis, der akademische Abschlussarbeiten auszeichnet.

Verantwortlich für die Durchführung des PR-Preises ist das Berliner Büro des Medienfachverlags Oberauer. Die Betreuung der Einreicher liegt wie in den Vorjahren bei Rosemarie Büschel (Bonn). Alle Informationen zum PR-Preis und zu den Nachwuchspreisen der DPRG gibt es finden sich auf der PR-Preis-Website.


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Heute NEU im PR-Journal