Public Relations (PR) genießt nicht das beste Image. Es gibt den Begriff der „schwarzen PR“ und manch ein Medienmacher spricht abfällig davon, dass etwas „nur PR“ sei. Der PR-Berater Hasso Mansfeld (Foto: Meedia) schlüsselt in einem Gastbeitrag für "Meedia" auf, warum er PR sogar für ein Menschenrecht hält: Das Recht eines jeden einzelnen und jeder Institution, ihre Interessen zu vertreten.
Woran liegt das eigentlich, dass PR (Public Relations) fast durchgängig negativ konnotiert ist? PR sei Manipulation, sei Verdrehung von Tatsachen, sei der unlautere Versuch mittels Beschönigung – bis hin zur dreisten Lüge! – aus verwerflichem unternehmerischem Tun noch etwas Verwertbares zu machen. PR sei also menschenfeindlich, umweltzerstörerisch und gesellschaftsschädigend.
Den Beitrag von Hasso Mansfeld hier auf "Meedia" weiterlesen.


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