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Diercks Nina RA Hamburg SoMeRechtBlogWie soll der Beitrag jetzt gekennzeichnet werden? Ist es eine „Anzeige“, ein „Advertorial“ oder ein „Sponsored Post“? Wer bloggt oder „Botschaften“ auf journalistischen Angeboten platzieren will, mag sich diese Frage hin und wieder schon gestellt haben. Die Leitfrage könnte – je nach Aufgabenstellung – aber auch lauten: Unter welchen Umständen kann es vermieden werden, diese Inhalte als Werbung zu deklarieren? Klare Antworten auf diese Fragen gibt Nina Diercks (Foto), sie ist Rechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei Dirks & Diercks in Hamburg. Sie sagt unumwunden: „Werbung ohne Werbung geht nicht. Die User müssen den Unterschied zwischen kommerzieller Kommunikation und redaktionellem Inhalt klar erkennen können.“ In einem ausführlichen Aufsatz für das „Upload Magazin“ warnt die Gründerin und Autorin des „Social Media Recht Blog“ vor allen Spielarten der „unauffälligen Werbung“. Nur weil Schleichwerbung im Internet nun „Native Advertising“, „Blogger Relations“ oder „Content Marketing“ genannt werde, sei es noch lange nicht legal. Der Beitrag umreißt das Thema Schleichwerbung im Internet ebenso kompetent wie ausführlich, Sie finden ihn in voller Länge auf der Website des „Uplaod Magazins“.


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