Heute NEU im PR-Journal - Bereich Service

  • Stamm Medien-Newsletter Dezember 2018

    Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit zirka 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio +...

  • Symposium zur Presse- und Medienfreiheit in der EU

    Termin: 16. Januar 2019; 16:00 - 20:00 UhrOrt: Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, Gebäude 1, 6. Stock, Raum 625Thema: Presse- und Medienfreiheit in der EU – ein...

  • Studie zu Facebook und Co.: Wie Medienkonsum Meinungen polarisiert

    Wer noch ein anregendes Weihnachtsgeschenk sucht und sich mit den Auswirkungen von Social Media auf die Einstellungen von Menschen beschäftigen möchte, der sollte sich das nachfolgend vorgestellte...

  • Kärcher gewinnt den „Marketing Oskar“

    Der Deutsche Marketing Preis 2018 geht an Kärcher. Der Reinigungsspezialist aus Winnenden erhält den „Marketing Oskar“ nach 1997 zum zweiten Mal für seine überzeugende Markenführung und sein...

  • Rheinwerk-Konferenz zum Thema Online-Marketing

    Termin: 16. Mai 2019; 9.00 Uhr Ort: Dock.one, Hafenstr. 1, 51063 Köln-MülheimThema: Deep Dive into MarketingReferenten: u.a. PR-Doktorin Kerstin Hoffmann (Keynote), Kommunikationsberaterin und...

45 Prozent der befragten PR-Schaffenden aus den Unternehmen gaben an, dass der Großteil der digitalen und sozialen Inhalte von der PR- und Kommunikationsabteilung produziert wird. Dies ist derselbe Wert wie im letzten Jahr, zuvor allerdings betrug er 52 Prozent. Zunehmend übernehmen auch andere Abteilungen die Verantwortung für Social Media-Inhalte. 27 Prozent der Befragten nannten das Marketing (gegenüber 21 Prozent im Jahr 2016 und 13 Prozent im Jahr 2013). 18 Prozent nannten das Social Media-Team (gegenüber 23 Prozent in 2016). Dies deutet darauf hin, dass der Trend zur Integration von Social Media über die Abteilungen hinweg immer stärker zunimmt.

Brands steigerten ihre Investitionen im Marketing in die digitalen und sozialen Medien relativ langsam. Der durchschnittliche Prozentsatz der Ausgaben für Social Media liegt bei 27 Prozent, gegenüber 25 Prozent im Jahr 2016. 55 Prozent der Unternehmensvertreter sagten, dass ihr Budget in den nächsten zwölf Monaten steigen wird. Die Ausgaben für digitale und soziale Medien werden hauptsächlich in den Bereichen Video-Inhalte (57 Prozent), Image-Inhalte (53 Prozent) und Online-Werbung (51 Prozent) getätigt.

56 Prozent der befragten Unternehmenskommunikatoren sagten, dass sie von ihren PR-Agenturen erwarten, Influencer für die Öffentlichkeitsarbeit einzusetzen. Darüber hinaus erwarten die Befragten digitale Krisenmanagementleistungen (51 Prozent) und Online-Reputationsmanagement (51 Prozent). Allerdings gaben nur sechs Prozent der Befragten an, dass sie ihre Agenturen derzeit für diese Dienstleistungen nutzen.

Die derzeit führenden digitalen Dienste der Agenturen sind Online-Medienarbeit (82 Prozent), Social-Media-Strategie (80 Prozent) und textbasierter Content (79 Prozent). 59 Prozent der Agenturen bieten digitale Krisenmanagement-Services an, 65 Prozent bieten Online-Reputation-Management-Services an.

Die Nutzung von Instagram durch PR-Schaffende in Unternehmen ist in diesem Jahr von 65 Prozent auf 53 Prozent zurückgegangen, während die Nutzung von Snapchat von 20 auf 14 Prozent gesunken ist. Twitter (93 Prozent) und Facebook (75 Prozent) sind nach wie vor die beliebtesten Social-Media-Plattformen.

In Agenturen ist die Nutzung von Instagram in Kampagnen von 73 Prozent auf 59 Prozent in diesem Jahr gesunken, die Verwendung von Snapchat ist von 28 Prozent auf 22 Prozent zurückgegangen. Trotz dieses Rückgangs gaben 71 Prozent und 43 Prozent der Agenturen an, dass sie diese Plattformen in den nächsten zwölf Monaten nutzen würden.

Das Vertrauen in die Fähigkeit, den ROI der digitalen PR (wie Bannerwerbung, SEO) zu messen, sank in diesem Jahr von 73 auf 63 Prozent, und liegt gleichauf mit dem Vertrauen in die Messung des ROI traditioneller PR.


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