„Bildhonorare 2024“: Kalkulationsgrundlage für Bildlizenzen neu erschienen
Die Publikation „Bildhonorare“ der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (mfm) bietet aktuelle Informationen zu professionellen Preiskalkulationen und eine Übersicht marktüblicher Vergütungen für Bildnutzungsrechte. „Bildhonorare“ dient vor allem Bildanbietern und Bildeinkäufern aus Medienhäusern, Werbeagenturen und Unternehmens-PR als wichtige Berechnungsgrundlage in deren Lizenzierungspraxis. Daneben bietet sie aber auch Orientierung in der Nachlizenzierung und bei Bildrechtsverletzungen zur Schätzung der Schadensersatzhöhe. Ab sofort ist die Ausgabe 2024 in gedruckter Form zum Preis von 29,80 Euro zzgl. Versand oder als ePaper für 38,00 Euro unter diesem Link erhältlich.
Unter der Überschrift „Wissenschaft als Abenteuer“ beschäftigt sich die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrer Online-Ausgabe ausführlich mit der Öffentlichkeitsarbeit der Hochschulen. Die Hauptthese von Autor Markus Steinmayr lautet: „Die Öffentlichkeitsarbeit der Hochschulen nähert sich dem Marketing an.“ Innovatoren und Experten seien gefragt, Intellektuelle störten nur. Steinmayr begründet das in seinem Beitrag ausführlich.
Die „Arbeitsgemeinschaft CommTech“ (AG CommTech) wird gemeinsam getragen vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) und von Thomas Mickeleit. Die AG erarbeitet Lösungen für die digitale Kommunikation und stellt diese der interessierten Fachöffentlichkeit vor. Im aktuellen „CommTech Newsletter“ vom 2. Januar erschien ein Blogbeitrag von Andreas Rossbach (Foto © privat), Team Lead Corporate Communications Europe & Israel bei Acronis zum EU Artificial Intelligence Act (EU AI Act), der sich mit den möglichen Konsequenzen der politischen Einigung beschäftigt.