Whitepaper: Was KI für Faktencheck und Medienkompetenz bedeutet
Die rasante Entwicklung der generativen KI verändert den Journalismus - doch das Überprüfen von Behauptungen bleibt eine entscheidende Kernaufgabe von Journalistinnen und Journalisten. Was KI für den Kampf gegen Falschinformationen bedeutet und warum die Vermittlung von Medienkompetenz noch an Bedeutung gewinnt, zeigt ein neues dpa-Whitepaper mit dem Titel "Faktencheck auf neuem Terrain: Medienkompetenz stärken und Desinformation bekämpfen im Zeitalter der KI".
Darin gibt die dpa einen Einblick in ihre Faktencheck-Werkstatt sowie Profi-Tipps zur Entlarvung von Fakes und erklärt, warum verifizierte Daten zu Wahlen für die Demokratie wichtig sind. Das 15-seitige Whitepaper kann ab sofort hier kostenfrei heruntergeladen werden.
Eine im Whitepaper enthaltene, dpa-eigene Umfrage, an der sich 90 Chefredaktionen beteiligt haben, zeigt, dass die meisten Redaktionen in der digitalen Recherche noch besser werden wollen. Vor allem im Bereich Künstliche Intelligenz sehen viele noch große Herausforderungen. Die Umfrage verrät außerdem, was Medienhäuser sich konkret wünschen, um diese Aufgabe anzugehen. Mit Schulungen und dem neuen Angebot Faktencheck Support unterstützt die dpa Medienhäuser schon jetzt dabei.
Die Deutsche Presse-Agentur stellt mit ihrer Whitepaper-Reihe kompaktes Fachwissen über aktuelle Entwicklungen im Medienmarkt, neue digitale Produkte sowie redaktionelle Trends zur Verfügung. Alle bisherigen dpa-Whitepaper können auf der Website kostenlos heruntergeladen werden.
Nach 17 Jahren an der Spitze von Ctrl QS zieht sich Mirja Silverman aus der operativen Führung zurück. Sebastian Krüger übernimmt zum 1. September 2026 die Geschäftsführung des Berliner Spezialisten für den Betrieb digitaler Markenplattformen.
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ergänzt seine „Richtlinie zur Kontaktpflege im politischen Raum“ um ein ausdrückliches Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Damit verankert der Rat demokratische Grundprinzipien ausdrücklich im berufsethischen Rahmen für Public-Affairs-Professionals und Lobbyisten.
Die Personalberatungen GK und PRCC
Ich könnte diesen Text mit „Es war einmal“ beginnen. Denn es geht um Geschichten. Also: Es war einmal eine Bielefelder Agentur, die es sich zur Aufgabe machte, Geschichten zu erzählen, oder wie sie es selbst erklärt: „Für uns zählen nur Geschichten. Wir blicken auf die Geschichten hinter den Geschichten – auf echte Menschen mit wahrhaftigen Visionen und Ideen.“ So wird die Pressearbeit der Agentur „The Trailblazers“ auf ihrer Homepage erklärt. Ihr CEO, Jannis Johannmeier, veröffentlichte kürzlich hier im PR-Journal den Text: