Pressesprecher Logo 2019In einem Gastbeitrag für den "pressesprecher" haben Annika Schach und Thomas Lüdeke am 10. Mai über ein neues Jobprofil für die Kommunikationsbranche geschrieben: "Twitternde CEOs, Corporate Influencer, eine unüberschaubare Informationsdichte und ständig neue Trends: Der Wandel der Arbeitswelt macht vor Tätigkeiten in der Kommunikation natürlich nicht Halt. Hinzu kommt die aktuelle weltweite Krise. Der Bedarf an Kommunikation steigt. Gleichzeitig unterliegt die Branche einem massiven Kostendruck und erlebt in Teilen Budgetkürzungen. In diesem Spannungsfeld werden Stimmen laut, die vermuten, dass es die klassischen Kommunikationsabteilungen in zehn Jahren nicht mehr geben wird. Wir sind vom Gegenteil überzeugt. Allerdings sehen wir, dass das Rollenverständnis von Kommunikationsverantwortlichen sich ändern muss, um zeitgemäß zu bleiben."

Die Frage ist, was künftig noch ins Aufgabenspektrum von Kommunikator*innen gehören wird, was hinfällig ist und was hinzukommt. Überholt ist die Trennung zwischen interner und externer Kommunikation. Sie hat in den meisten Fällen Platz gemacht für das Konzept der integrierten Kommunikation. Gerade Führungskräfte bilden hier einen wesentlich breiteren strategischen Bereich ab als bei der strikten Trennung nach Stakeholdern. Dennoch gilt die Kommunikationsabteilung weiterhin als die zentrale Stimme des Unternehmens.

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