Von links: Catherine Gaudry, Christiane Stöhr und Nele Schnieder.

Mehr Frauenpower für Scholz & Friends. Die Hamburger Agentur beruft zwei Frauen ins Partnerboard und will damit zentrale strategische Entwicklungsfelder ausbauen. Zum 1. September werden Catherine Gaudry und Christiane Stöhr in das Partnerboard berufen, dem höchsten Managementgremium der Scholz & Friends Group. Zeitgleich wird Nele Schnieder zur Geschäftsführerin in Berlin, dem größten Standort von Scholz & Friends, befördert.

Catherine Gaudry übernimmt im Partnerboard die Verantwortung für den Bereich „Diversity, Equity & Inclusion“ („DEI“). Gaudry ist seit 2017 für Scholz & Friends als Head of Talent and Transformation und Managing Director International Business tätig. In ihrer neuen Position im Partnerboard wird sie gruppenweit die Themen Diversität, Gleichstellung und Inklusion vorantreiben.

Christiane Stöhr wird im Partnerboard die Themen Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung vertreten. Als Mitgründerin der erfolgreichen CR-Beratung Scholz & Friends Reputation wird sie künftig das strategische und kommunikative Beratungsangebot rund um die immer bedeutender werden nachhaltige Transformation der Wirtschaft auf Gruppenebene weiter entwickeln.

Nele Schnieder wird als Geschäftsführerin von Scholz & Friends Berlin die strategischen „People & Culture“-Themen verantworten und sie auf oberster Ebene des Standorts repräsentieren. Gleichzeitig übernimmt sie weiterhin gruppenweite Aufgaben zur Koordination der Personal- und Entwicklungsarbeit der Scholz & Friends Group.

Frank-Michael Schmidt, CEO der Scholz & Friends Group, zu den Personalentscheidungen: „Mit der Berufung von Catherine Gaudry und Christiane Stöhr in das Partnerboard und von Nele Schnieder in die Berliner Geschäftsführung unterstreichen wir die strategische Bedeutung von Diversity, Equity, Inclusion, Corporate Responsibility und Nachhaltigkeit sowie People & Culture für die Zukunft von Scholz & Friends. Zugleich berufen wir drei hochkarätige Expertinnen, starke Persönlichkeiten und starke Frauen in oberste Führungsgremien unserer Agentur. Das ist der Anfang einer Entwicklung, dem weitere Schritte folgen werden.“


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