Wolfgang Griepentrog

Kulturwandel ist ein zähes Geschäft. Um stets leistungsstark und attraktiv für Mitarbeiter und Kunden zu sein, müssen sich Unternehmen auch kulturell weiterentwickeln, aber im hektischen Alltagsbetrieb haben meistens andere Dinge Priorität. So ist es nicht immer leicht, die notwendige Dynamik und den richtigen Kurs im Kulturwandel zu sichern. Dazu liefert „PR-Journal“-Autor Wolfgang Griepentrog in seinem jüngsten Beitrag: „Drei Argumente für mehr Dynamik im Kulturwandel“ jetzt das notwendige Rüstzeug.

Als Interim Manager und Kommunikationsberater hat er selbst etliche kulturverändernde Prozesse begleitet und kennt die Fallstricke. „Oft scheitert der Kulturwandel nicht am Können, sondern am konsequenten und ernsthaften Vorgehen“, sagt er. „Wenn vollmundigen Ankündigungen keine Taten folgen, führt das zu Enttäuschung. Deswegen sollte man sich im Klaren sein, warum und wie sich Denk- und Verhaltensmuster im Unternehmen ändern sollen.“ Mit seiner Argumentationshilfe rund um die Fragen „Was genau wollen wir mit dem Kulturwandel erreichen?“, „Was müssen wir dazu wissen“ und „Was ist wann und wie konkret zu tun?“ erhalten die Leserinnen und Leser Stoff für interne Diskussionen rund um die notwendigen Prioritäten.

Griepentrog zeigt, wie sich der kulturelle Wandel von anderen Veränderungsprozessen unterscheidet und wie man diese Besonderheiten bei der Planung und Umsetzung berücksichtigt. Gute Anregungen zu einem praxisrelevanten Thema! Der ausführliche Beitrag findet sich Wolfgang Griepentrogs Blog „Glaubwürdigkeitsprinzip“.


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