Jan Niklas Kocks (links) und Anja Hopp (rechts). (Quelle: Cato)

Jan Niklas Kocks (34) tritt zum 1. April in die Kommunikationsberatung seines Vaters Klaus Kocks ein. In der Cato Sozietät für Kommunikationsberatung GmbH, Horbach / Westerwald, übernimmt Jan Niklas Kocks sowohl die Leitung der Hauptabteilung „Politische Kommunikation“ als auch des Berliner Büros. Als weiteren Neuzugang verpflichtete Cato Anja Hopp (31). Sie wird als Hauptabteilungsleiterin die „Litigation PR“ übernehmen und im Hauptsitz der Sozietät im Westerwald arbeiten.

Kocks Junior war zuletzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin beschäftigt. Dort hat er verschiedene Forschungsprojekte zur politischen Kommunikation insbesondere von Parteien und Regierungsstellen bearbeitet. Zuvor hat er in Berlin Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft studiert und wurde dort 2015 mit einer Arbeit zu den Beziehungsnetzwerken zwischen politischer PR und Journalismus an der Freien Universität Berlin promoviert.

Agenturinhaber Klaus Kocks (66) freut sich über den Eintritt seines Sohnes: „Ab jetzt kann Cato, der Ältere, also auch auf den Rat von Cato, dem Jüngeren, bauen.“

Die neue Leiterin des Bereichs Litigation PR, Anja Hopp, arbeitete zuletzt in einer Kanzlei als Rechtsanwältin. Zuvor hat sie an der Justus-Liebig-Universität in Gießen Jura mit dem Schwerpunkt „Kriminologie“ studiert und ihr Zweites Staatsexamen am Landgericht in Limburg abgelegt.

„Frau Hopp ist unsere Expertin für Mediation“, freut sich Klaus Kocks. Weiter sagte er: „Es werden immer mehr Verfahren nicht streitig, sondern im Konsens geschlossen; hier liegt ein wichtiges Feld für juristisch qualifizierte PR-Manager, das auf eine beachtliche Nachfrage stößt.“


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Werbung