Rund 110 Agenturen haben sich bisher am PR-Umsatzranking 2017 beteiligt. Damit auch Nachzügler ihre Daten eingeben können, hat das PR-Journal die Abgabefrist bis zum 23. März verlängert. Das größte deutsche Ranking zu Honorarumsätzen und Mitarbeiterzahlen der PR-Agenturen erscheint am 26. April. In den vergangenen Jahren hat sich das Ranking zu einem wichtigen Branchenindikator entwickelt – und zu einer Informationsquelle potenzieller Kunden. Deshalb ist die Teilnahme ein Win-win-Modell für Agenturen.

Win-win-Modell

16 Bundesländer, acht Ballungszentren, 20 Branchen, elf Marktsegmente – insgesamt gibt es neben dem Gesamtranking noch weitere 63 Spezialrankings. Gerade die Spezialrankings werden gerne von Kunden bei der Agentursuche und -auswahl gesichtet. Mit der Teilnahme haben Agenturen die Gelegenheit, ohne großen Aufwand ihre Kompetenzen zu zeigen. Das Ranking schafft Transparenz für die Branche - und die Kunden.

Die Profile zu den einzelnen Agenturen im Ranking dienen Kunden ebenfalls dazu, sich einen schnellen Überblick zu verschaffen. Sie finden hier Angaben zu Referenzkunden, zu gewonnenen Awards sowie ein Agenturporträt. Längst nicht alle Agenturen nutzen die Möglichkeit, sich dort darzustellen. Andere aktualisieren die dort hinterlegten Daten nur unregelmäßig.

Wer kann teilnehmen?

Es können nur Agenturen teilnehmen, die mindestens 50 Prozent des Honorarumsatzes mit klassischer PR-Arbeit erzielt haben. Und: Der Umsatz muss in Deutschland erzielt worden sein. Sollten Agenturen die Einladung nicht erhalten haben, aber teilnehmen wollen, können sich die Interessenten beim „PR-Journal“ unter dieser E-Mail-Adresse melden. Im letzten Jahr hatten sich 134 Agenturen beteiligt. Zum Vorjahres-Ranking 2016 geht es hier.


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