Verantworten die Online-Kommunikation des 2. CSR Kommunikationskongresses: die Bachelor-Studenten des Campus‘ Lingen. (Foto © Hochschule Osnabrück)

Der CSR Kommunikationskongress 2017 findet am 9. und 10. November im Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück statt. Im Fokus steht das Thema Kommunikation von Corporate Social Responsibility (CSR). Wie gelingt es Unternehmen die freiwilligen Aktivitäten zur gesellschaftlichen Verantwortung und zum nachhaltigen Wirtschaften öffentlichkeitswirksam aufzubereiten?

Ziel des Kongresses ist es, Unternehmen zu vermitteln, wie CSR glaubwürdig kommuniziert und darüber hinaus ein effektiver Stakeholderdialog geführt wird.

Für den Kongress haben die Veranstalter zahlreiche Referenten, Moderatoren und Podiumsgäste aus verschiedenen Branchen gewonnen. So nehmen unter anderem Vertreter der Volkwagen AG, Microsoft Deutschland und der Robert Bosch GmbH an der Veranstaltung teil. Götz Werner, Gründer der Drogeriemarktkette dm, wird die Keynote halten. „Er wird den Fachkongress durch viele Einblicke in jahrzehntelang gelebte Unternehmensverantwortung bereichern und das Querdenken über das Thema CSR anregen“, erläutert Riccardo Wagner, Leiter Arbeitskreis CSR Kommunikation.

Themenspektrum erweitert

Der Kongress bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, wichtige Kontakte zu knüpfen und sich untereinander zu vernetzen. Im Gegensatz zum ersten CSR- Kommunikationskongress wird dem Austausch zwischen den Teilnehmern noch mehr Bedeutung zugemessen. Zudem ist das Themenspektrum erweitert worden. Neu hinzugekommen sind die Themen CSR im öffentlichen Sektor, CSR von Start-ups und kleinen Unternehmen sowie CSR-Tools und Software.

Das breite Themenspektrum wird in 15 Workshops, zwei Vorträgen und einer Podiumsdiskussion vermittelt. Neben den Chancen, Herausforderungen, Entwicklungen und Grenzen von CSR wird auch auf die Frage eingegangen, weshalb bei vielen Unternehmen hinsichtlich CSR Erklärungsbedarf besteht und warum Unternehmen CSR anwenden, jedoch nicht in die Kommunikationsstrategie integrieren.

Medienarbeit von Studierenden des Campus‘ Lingen

Die Medienarbeit des Kongresses wird auch in diesem Jahr von den Studierenden des Bachelor Studienganges Kommunikationsmanagement der Hochschule Osnabrück, Campus Lingen, unterstützt. Die angehenden Kommunikationsmanager verfassen hierfür im Rahmen ihres Studien-Schwerpunktes „Presse- und Medienarbeit“, der von Professor Sabine Kirchhoff geleitet wird, Artikel für die Lokal- und Fachpresse, veröffentlichen Posts auf diversen Social-Media-Kanälen und berichten über Twitter (#CSRKommKon17) live von dem zweitägigen Kongress.

Sowohl CSR- und Kommunikationsmanager, Unternehmer von Start-ups, kleinen sowie mittelständischen Organisationen, Großunternehmer als auch Vertreter der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Lehre sind die Zielgruppen der Veranstaltung. Anmeldungen sind auf der Homepage des CSR-Kongresses möglich.

Der Initiator des Kommunikationskongresses ist der Arbeitskreis CSR Kommunikation, der gemeinsam von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE) geführt wird. Gefördert wird der Kongress von dem Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).


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