Hans-Joachim Fuhrmann (© obs/BDZV)

Der langjährige Leiter des Bereichs Kommunikation und Digitales sowie Mitglied der Geschäftsleitung beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) in Berlin, Hans-Joachim Fuhrmann, wird zum Jahresende aus seinen Ämtern ausscheiden und künftig dem Verband als Berater zur Seite stehen. Diese Veränderung erfolgt nach Informationen des BDZV auf ausdrücklichen Wunsch Fuhrmanns und im besten Einvernehmen mit dem geschäftsführenden Präsidium.

"Nach 30 in jeder Hinsicht spannenden Jahren im Dienst des BDZV und der deutschen Zeitungen möchte ich gerne das Staffelholz weiterreichen und endlich etwas mehr Zeit für andere schöne Dinge des Lebens haben", sagte der 62-Jährige in Berlin. Nach dem Studium lernte Fuhrmann das journalistische Handwerk bei der "Bonner/Kölnischen Rundschau" von der Pike auf und arbeitete danach als Redakteur bei der Wochenzeitung "Das Parlament" - bevor er 1987 zum BDZV wechselte.

"Wir haben für die Entscheidung von Herrn Fuhrmann Verständnis - aber wir bedauern sie auch", sagte BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff. Fuhrmann habe mit seiner Professionalität und Kreativität die Arbeit des BDZV maßgeblich mitgeprägt. Sowohl die neue Kommunikationsstrategie als auch die vielfältigen digitalen Aktivitäten trügen seine Handschrift. Umso erfreulicher sei es, dass der erfahrene Verbandsmann dem BDZV als Berater verbunden bleibe.

Der Wechsel geht mit einer Umstrukturierung der Geschäftsbereiche einher. Die bisher getrennten Abteilungen Digitales und Verlagswirtschaft werden zukünftig zusammengefasst und in den neugeschaffenen Geschäftsbereich Märkte einfließen. Für den Aufbau und die Führung dieses neuen Ressorts sucht der BDZV derzeit den/die Geschäftsführer/in.


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