Von links: Wolfgang Hötschl, Franz Bogner und Ingrid Vogl, Geschäftsführerin des Wissenschaftlichen Senats des PRVA. (Foto: PRVA)

Franz Bogner, Ehrenpräsident des PR-Verbandes Austria (PRVA), seit 30 Jahren aktiv im Wissenschaftlichen Senat des PRVA, Namensgeber des Wissenschaftspreises des PRVA und vieles mehr, ist für sein Engagement für die PR ausgezeichnet worden. Wolfgang Hötschl, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Senats des PRVA, sagte: „Ich bedanke mich für die jahrzehntelange Tätigkeit für den PRVA und den Wissenschaftlichen Senat und für das Brennen für die Aufgabe, die PR zu professionalisieren.“ Anschließend überreichte Hötschl dem Geehrten eine Trophäe für die am langjährigsten, ehrenamtlich tätige „Ikone der PR“ im PRVA.

Der Geehrte sprach von echter „Suchtgefährdung für die PR“. Zuletzt konnte er sich schon vor zwei Jahren freuen, als der „Wissenschaftspreis für Public Relations“ in den „Franz-Bogner-Wissenschaftspreis“ umbenannt worden ist. Mit dieser Auszeichnung fördert der PRVA wissenschaftliche Abschlussarbeiten rund um Themen der Public Relations und ihrer unerforschten Wissensbereiche, sowie das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis.

Seit der Gründung des Wissenschaftlichen Senats des PRVA 1986 konnte Bogner mit seinem Engagement viel in Bewegung setzen:

  • Am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien erfolgte 1987 die Etablierung des „Universitätslehrgangs für Öffentlichkeitsarbeit“.
  • In Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium wurde das Fach PR im Lehrplan der Mittleren Höheren Schulen festgemacht.
  • Unter PRVA-Mitwirkung wurde eine Vielzahl von Ausbildungsschienen in Berufsbildungseinrichtungen, in Fachhochschulen und Universitäten sowie privaten Ausbildungseinrichtungen geschaffen.
  • Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung des Wissenschaftlichen Senats des PRVA konnte 2008 die erste österreichische PR-Professur am Wiener Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft realisiert werden.
  • Viele Stipendien und Forschungsarbeiten wurden unterstützt bzw. ermöglicht.

Hinzu kommt, dass Franz Bogner in Summe 24 Jahre lang gemeinsam mit den Juroren der unterschiedlichsten Fachhochschulen und Universitäten für einstimmige Entscheidungen bei der Diskussion um die Wahl der besten wissenschaftlichen Arbeiten gesorgt hat. „Ich bin total überrascht einerseits. Andererseits freue ich mich riesig über die Würdigung für meine langjährige Arbeit und mein Engagement“, sagt Bogner bei der Überreichung der Trophäe durch Wolfgang Hötschl und Ingrid Vogl, der Geschäftsführerin des Wissenschaftlichen Senats.


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