Konzernkinder
Die Konzernkinder-Kolumne von Eva Friese richtet den Blick auf das Spannungsfeld zwischen Konzernlogik und innovativer Entwicklung. Im Fokus stehen Corporate Start-ups – Einheiten, die Innovation treiben sollen, in der Praxis jedoch oft an Strukturen, Kultur oder fehlender Sichtbarkeit scheitern.
Was braucht es, damit diese „Konzernkinder“ erfolgreich werden und ihr Potential entfalten? Welche Rolle spielt Kommunikation dabei? Die Kolumne liefert pointierte Einordnungen aus der Praxis, zeigt typische Denkfehler und strategische Hebel – und analysiert die Rolle von Kommunikation im Umfeld von Konzern und Start-up. Tauchen Sie ein!
Eva Friese analysiert die Rolle von Kommunikation im Umfeld von Konzern und Start-up. (Foto: Storypark) -
Feuerlöscher zwischen den Welten: Krisenkommunikation für Corporate Start-ups
In den ersten beiden Teilen unserer Konzernkinder-Kolumne haben wir über interne Neid-Kultur und die Macht des Personal Brandings gesprochen. Zum Abschluss widmen wir uns der „Königsdisziplin“: Was passiert, wenn die Innovation unter Beschuss gerät? In der Krisenkommunikation für Corporate Ventures gelten andere Gesetze als im klassischen Konzern-Krisenmanagement.
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Charakter schlägt große Namen: Wie Gründerfiguren zum Business-Faktor werden
Im zweiten Teil der Konzernkinder-Kolumne über gelungene Innovationskommunikation wird mit einem hartnäckigen Mythos aufgeräumt: Dass Talente sich primär für große Firmennamen entscheiden. In einer Welt voller austauschbarer Markenversprechen wird die Personal Brand der Gründer:in zum entscheidenden Business-Faktor.
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Der Feind im eigenen Haus: Warum die Neid-Kultur jede Innovation torpediert
Einer der wichtigsten Wachstumsfaktoren für Konzerne ist das Innovations-Management. Hierfür werden in der Regel eigene kleine Sub-Unternehmen gegründet, so genannte „Corporate Start-ups”. In der Theorie dieses Corporate Venture Buildings sind die Rollen klar verteilt: Ingenieure bauen, Investoren finanzieren und HR rekrutiert. Doch in der Praxis der deutschen Konzernlandschaft zeigt sich ein eklatantes Versäumnis. Welches, und was Unternehmen stattdessen beachten sollten, zeigen wir im ersten Teil unserer neuen Konzernkinder-Kolumne.