H+K verpflichtet Laura Tölle als Consultant
Laura Tölle (29, Foto © H+K) verstärkt bei Hill+Knwolton Strategies als Consultant das Financial and Professional Services Team am Frankfurter Standort und betreut nationale und internationale Kunden. Tölle hat Erfahrung in diversen Branchen und Expertise in den Feldern strategische Kommunikation, Change- und Krisenkommunikation, Corporate Publishing sowie Media Relations. Vor ihrem Wechsel zu Hill+Knowlton verantwortete sie bei der Versicherungsagentur Thinksurance GmbH die externe Kommunikation. Davor war sie vier Jahre als Corporate Communications Managerin bei der Alliance Healthcare Deutschland & GEHE für die interne und externe Kommunikation zuständig.
Philipp Raidt ist als Senior Director Communications beim Defence-Tech-Unternehmen Helsing eingestiegen. Er folgt dort auf René Gribnitz, der zum Erneuerbare-Energien-Anbieter Enpal gewechselt ist. Zuvor war Raidt mehrere Jahre als Partner für strategische Beratung und Public Affairs bei FGS Global tätig. In seiner neuen Rolle verantwortet er die Kommunikationsarbeit des Unternehmens, das innovative Technologien im Verteidigungsbereich entwickelt und aktuell als Drohnen-Lieferant einen Beitrag zur Modernisierung der Bundeswehr leisten soll. (Foto: privat)
Die Berliner Agentur Zucker Kommunikation übernimmt den PR-Etat der pflanzlichen Getränkemarke Natrue in Deutschland. Markenversprechen sind Produkte mit minimalen Zutatenlisten, ohne Zusatzstoffe
Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA bekennt sich nicht nur am internationalen Frauentag zum Feminismus, sondern handelt: Er hat mit dem Female-led Collective ein neues Forum ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, strukturelle Veränderungen für Frauen in Führungspositionen der Kommunikationsbranche voranzutreiben.
Die Forderung nach einem Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige sorgt in Berlin für politische Einigkeit, jedoch für erheblichen Widerspruch aus der Digitalwirtschaft. Alexander Rabe, Geschäftsführer von Eco - Verband der Internetwirtschaft, hält pauschale Altersgrenzen für realitätsfern, europarechtlich riskant und technisch kaum durchsetzbar. Im Interview erklärt er, warum der Digital Services Act der EU bereits strenge Vorgaben enthält, wo die Debatte an Differenzierung vermissen lässt
Es gibt Momente, in denen sich die Welt schneller verändert, als man innerlich hinterherkommt. Ich habe das Gefühl, wir befinden uns genau in so einer Phase. Nachrichtenlagen überschlagen sich, politische Entscheidungen wirken sprunghaft, wirtschaftliche Prognosen halten selten länger als ein Quartal. Und während wir versuchen, all das einzuordnen, sollen wir strategisch denken, priorisieren, entscheiden.