Personalien

fischerAppelt schafft Stabsstelle für Happiness Management

Nicht erst seit Corona befindet sich das Verständnis von Arbeit grundlegend im Wandel. Mobile Work, die Frage nach Sinnhaftigkeit, aber auch Themen wie Vereinbarkeit, Fachkräftemangel oder agile Unternehmenskulturen sind nur einige Aspekte, die Arbeitgeber vor neue Anforderungen stellen. fischerAppelt stellt sich den neuen Herausforderungen als Employer Brand und schafft eine Stabsstelle für den Aufgabenbereich. Katharina Kremer hat die Human-Relations Position der Happiness Managerin inne.

Etats

Schwartz PR verteidigt Etat der Alibaba Group für die DACH-Region

Alibaba LogoBereits seit 2016 unterstützt die Münchner Tech-PR-Agentur das multinationale E-Commerce-Unternehmen Alibaba Group mit Hauptsitz in Hangzhou, China, in seiner Kommunikation. Nach sechsjähriger Zusammenarbeit musste der Etat für den DACH-Bereich neu ausgeschrieben werden. Schwartz Public Relations gelang es, in einem kompetitiven, mehrstufigen Pitchprozess mit seiner Expertise zu überzeugen, und setzte sich gegen mehrere andere Agenturen durch. Die Münchener Agentur bleibt somit auch weiterhin der Kommunikationspartner der Alibaba Group in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Agenturen

antwerpes stellt sich in den Bereichen Content und Campaigning neu auf

Neuaufstellung im Team der antwerpes ag: Die Kölner Healthcare-Agentur verstärkt sich in den Bereichen Intelligence, Branding und Content. Neuzugang Sebastian Bäcker baut als Unitleitung die Abteilung „Campaigning Intelligence“ weiter aus, Stefanie Jung übernimmt die Führung der Unit „Campaigning Branding“. Beide berichten an antwerpes-Vorstand Michael Vorbrink. Als Dritte im Bunde treibt Isabell Arndt zudem mit ihrer Unit „Medical Content“ die medizinische Beratung und fachliche Begleitung von Healthcare-Kampagnen weiter voran. Sie berichtet an antwerpes-CEO Thilo Kölzer.

Unternehmen

Das Ende der Schwurbelei – ESG als neuer Treiber für Wandel und Fortschritt in Europa

Ein Gespräch mit dem Chef der österreichischen Finanzmarktaufsicht Helmut Ettl (Foto)

Helmut Ettl ist Vorstand der österreichischen Finanzmarktaufsicht (Schwesterinstitution der deutschen BaFin) und international anerkannter Experte für das Finanzwesen und dessen Regulierung. Der international tätige Unternehmensberater und frühere Brunswick-Chef in Mittel- und Osteuropa, Ronald Schranz, hatte Gelegenheit für das „PR-Journal“ mit Helmut Ettl über ESG (Environment – Social – Governance), den immer bedeutsamer werdenden Standard für nachhaltige Anlagen, zu sprechen. Der Unternehmensberater und Finanzmarktexperte erläutert die Auswirkungen der kommenden EU-weit geltenden Regulierung und macht deutlich, dass es mit Schwindeln bei „Grün“ nicht mehr gehen wird.

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Branche

ISM-Forschungsarbeit: „Bullshit-Artists“ stören das Betriebsklima

Nur heiße Luft und Kauderwelsch? Anglizismen, Buzzwords und Fachjargon begegnen uns ständig im Berufsalltag. Wer kennt das auch in PR und Kommunikation weit verbreitete Phänomen nicht? Führungskräfte und Beschäftigte sind jedoch gut beraten, auf ihre Wortwahl zu achten und auf leere Floskeln zu verzichten. Denn „Bullshit-Kommunikation“ wirkt sich häufig negativ auf das Betriebsklima aus. Das weist eine Forschungsarbeit der International School of Management (ISM), Dortmund, aus. Alexander Elia hat die Arbeit vorgelegt, die von Hochschullehrer Nico Rose begleitet wurde.

Studenten-Initiativen

Diese Frauen stehen an der Spitze des campus relations e.V.

Die PR-Initiative campus relations e.V. der Universität Münster beendet das Sommersemester mit einem Vorstandswechsel. Nach einem Jahr verlassen Mathea Wiesner und Maj-Britt Maretzke den Vorstand. An der Spitze des Vereins stehen nun Annica Geldmacher, Sarah Pütter, Celine Albers und Elisabeth Sauer.

Social Media

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung nutzt Social Media – kein Ende des Booms in Sicht

Die Nutzung der sozialen Medien ist beliebter denn ja. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung nutzt Social Media – das sind über 4,62 Milliarden Menschen. Die Beschäftigung mit den verschiedenen Anbietern und ihren Apps hat damit ein neues Höchstmaß erreicht. Demnach hat ein Mensch durchschnittlich 7,5 Social-Media-Accounts und verweilt darin zwei Stunden und 27 Minuten pro Tag und somit knapp 900 Stunden im Jahr. So viel Zeit in den Social Media nutzen Menschen, um sich täglich auszutauschen, Neuigkeiten zu erfahren oder sich über Marken, Produkte oder Personen zu informieren. Die hier angegebenen Zahlen wurden von Blog2Social by Adenion zusammengestellt.

Das PR-Interview

DB-Marketing- und PR-Chef Kornmann im Podcast-Interview

„Das friedliche Zusammenleben in Europa ist uns ein sehr wichtiges Anliegen.“

An manchen Tagen des Jahres ist er vielleicht gefragter als der Sprecher der Bundesregierung: Jürgen Kornmann, Leiter Marketing und PR bei der Deutschen Bahn. Er verantwortet in dieser Position werbliche und Live-Kommunikation, Content Marketing, Markenführung, Media, Marktforschung, Digitalmarketing sowie PR und Sponsoring. Im Podcast-Interview des Monats erörtert „PR-Journal“-Chefredakteur Thomas Dillmann mit seinem Gast ausführlich das Ineinandergreifen von Marketing und PR. Kornmann spricht zudem über das große Glück, während der beruflichen Karriere immer wieder neue Disziplinen kennenlernen zu dürfen. Nachfolgend in schriftlicher Form einige Auszüge aus dem Interview.

Autoren-Beiträge

Autorinnenbeitrag: In fünf Schritten zur Corporate-Influencer-Strategie

Sie werden als die neue „Geheimwaffe“ für erfolgreiches und nachhaltiges Employer Branding und als smarte Verstärker von Unternehmensbotschaften gehandelt: Corporate Influencer. Doch was genau ist ein Corporate Influencer, wie können Unternehmen geeignete Mitarbeiter erkennen oder gar zum Corporate Influencer aufbauen und erfolgreich mit ihnen zusammenarbeiten? Und was ist zu beachten, damit diese Zusammenarbeit erfolgreich, zielgerichtet und gleichzeitig wertschätzend verläuft. Darum geht es in diesem Artikel! 

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Rezensionen

Rezension: Mitarbeiterbefragung – auch die interne Kommunikation ist gefragt

Mitarbeiterbefragung Buchcover HogrefeSich für die Meinung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu interessieren, das ist eine gute unternehmerische Grundhaltung. Noch besser ist es, wenn Unternehmensverantwortliche diese Meinungen (und Emotionen) dann auch wirklich kennen. Bauchgefühle, Intuition, Erfahrung, sind da nur ein erster Ansatz. Wer mehr und Verlässliches und zumindest ansatzweise Repräsentatives wissen will, muss systematisch und aufwendig vorgehen. Zum Beispiel mit Hilfe einer organisierten, systematischen Mitarbeiterbefragung. Wie eine solche Mitarbeiterbefragung angelegt sein muss und wie sich organisationales Feedback am besten einholen lässt, damit beschäftigen sich die Wirtschaftspsychologen Karsten Müller, Regina Kempen und Tammo Straatmann in ihrem Fachbuch. Der Rezensent spricht eine klare Leseempfehlung aus.

Der Sprach-Optimist

Sprache! Das macht was mit Dir, oder?

Unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto) sagt Ciao, Tschüss oder auf Wiedersehen. Ganz wie Sie wollen oder Ihr wollt (auch ums Duzen und Siezen geht es übrigens in seiner heutigen finalen Folge). Denn nach dreieinhalb Jahren und 40 optimistischen Kolumnen im „PR-Journal“ geht er in wunderbarem besten Einvernehmen, auch wenn wir nichts dagegen gehabt hätten, ihn noch gerne länger bei uns im „PR-Journal“ zu haben. Das heißt, er macht einen auf Jürgen Klopp, dem man Gutes nachruft, wenn er geht. Und vielleicht sehen wir ihn ja wieder, hier bei uns als Gast oder sogar mal im Buchhandel, denn so viel sprachliche Unterhaltung gehört doch gebündelt und gedruckt, oder? Zum Abschluss geht er für Sie und Euch nochmal seine ganzen geliebten Sprachthemen durch – mit einem Augenzwinkern natürlich (wie auch sonst? ;-).

Kommentare

Anmerkungen zum Umgang mit Sprache: Im Verhältnis unverhältnismäßig

Czernick Susanne Direktorin AFK kleinSprache spiegelt das Denken wider und das Empfinden. Sie zeigt die Sicht auf die Welt und prägt sie gleichzeitig. Sie beschreibt den Wandel, entwickelt den Wandel und wandelt sich mit. Sie ist ein Screenshot auf den Zustand unserer Gesellschaft, mit all ihren Moden und Marotten, sie zeigt den Geist unserer Zeit. Manches kommt gerade überkandidelt daher. Wir bemühen große Begriffe für nicht immer große Taten. Schnell wird eine Aussage gleich zum Narrativ, nützliche und lebendig aufbereitete Informationen zum Storytelling. Manchmal passiert auch das Gegenteil. Wir banalisieren Sprache, Begriffe und deren tiefe Bedeutung leichtfertig und gedankenlos.

Macht der Bilder

Schau mir in die Augen - Robert Habeck auf Instagram

Gebräunt und konzentriert schaut Robert Habeck nachmittags um 17:00 Uhr direkt in die Kamera. An dem Tag, an dem der Wirtschaftsminister von den Grünen die Deutschen mitten im Sommer auf einen harten Winter einschwört, nimmt sich Habeck eine halbe Stunde Zeit, um sich im Live-Gespräch via Instagram den Nutzern zu stellen. Im weißen Hemd ohne Krawatte, Europa- und Deutschlandfahne im Hintergrund, beantwortet er die von seinem Team kuratierten Fragen – ohne Geschwurbel, klar nachvollziehbar und ohne Sprechzettel formuliert er seine Antworten. Dabei blickt er leicht von unten direkt in die Kamera, sein Abstand zum Objektiv beträgt kaum eine Armlänge. Wäre da nicht edles Holz und Flaggen, könnte man sich mit ihm zusammen am Tresen wähnen: „Der Robert“ erklärt die Welt, das Pils kommt, er läuft zur Form auf. Er liebt es, offensichtlich. So inszeniert man Kommunikation auf Augenhöhe.

PR-Historie

History matters! Konferenz zu historischer Verantwortung in der Unternehmenskommunikation

Unter dem Motto „History matters!“ stellt sich die erste #HistoryComms-Conference am 29. und 30. September in Frankfurt am Main der Herausforderung, den Umgang mit historischer Verantwortung in der Unternehmenskommunikation neu zu vermessen. Die Kooperation zwischen dem Center for History & Corporate Communication, einer Initiative der Günter-Thiele-Stiftung, Leipzig, unter Leitung von Günter Bentele (emeritierter Professor der Uni Leipzig) und Felix Krebber (Professor an der Hochschule Pforzheim), sowie engagierten Firmenhistorikern und Agenturen des Netzwerks Corporate History Communication (Berlin und Mannheim) macht die Tagung möglich. Sie findet erstmals als kollegialer, interdisziplinärer Meinungsaustausch und in Präsenz statt.

Leserkommentare

Leserinnenbrief: „Danke an Wolfgang Griepentrog“

Am 13. Juni stellte „PR-Journal“-Autor Wolfgang Griepentrog eine überarbeitete und aktualisierte Fassung seines Whitepaper zum Thema Interim Management in der Unternehmenskommunikation vor. Die neue Version enthält neue Marktdaten, Trends und konkrete Beispiele. In einem Leserinnenbrief meldete sich nun Bettina S. Edelmann zu Wort. Die Münchner PR-Fachfrau und Inhaberin der Agentur PR by Edelmann schrieb: „Danke an Wolfgang Griepentrog für diesen Beitrag zum Thema Interim Management. Er bot viele interessante Einsichten in dieses Beratungsgeschehen und handfeste Fakten. Das ist wertvoll.“

Studien

PRtransfer: Das richtige Führungsverhalten hilft im Kampf gegen Diskriminierung

Menschen werden aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit in vielen Teilen der Welt diskriminiert. Das spiegelt sich auch in Unternehmen wider. Die PR kann hier eine Brücke bauen – mit einer Kommunikation, die auf Integration und Gleichberechtigung setzt. Dieses Ergebnis liefert eine Studie von Yeunjae Lee, Jo-Yun Li und Wan-Hsiu Sunny Tsai von University of Miami aus dem Jahr 2021. Die jungen Forscherinnen und Forscher nahmen den Arbeitsmarkt in den USA unter die Lupe und untersuchten, was ein klares Führungsverhalten in puncto Diversität und Kommunikation ausmachen kann.

Aus- und Weiterbildung

SCM: Kostenfreie Web-Sessions für IK-Profis

Im Juli und August veranstaltet die School for Communication and Management (SCM), Berlin, zwei Web-Sessions speziell für Verantwortliche der internen Kommunikation. Im ersten Webinar am 21. Juli rückt die Finanz- und Versicherungsbranche in den Fokus. Am 9. August geht es dann um "Technostress" in der IK. Die Teilnahme an beiden digitalen Events ist kostenlos via Zoom möglich. 

Jobprofile

Was macht eigentlich ein Berater bei navos?

"Neugierig sein und gute Storys erzählen. Sie stecken in jedem Unternehmen – die Herausforderung ist, sie zu entdecken und mit Leidenschaft zu erzählen." So beschreibt Jan Hedrich die zentrale Aufgabe des Beraterseins bei navos. Seit Herbst 2017 arbeitet er hier. Relativ spät, erst mit Anfang 30, ist er in die Kommunikationsbranche gekommen. Bei navos hat er dann volontiert, war Juniorberater und ist mittlerweile Berater. Zu seinen Kunden gehören vor allem Unternehmen aus der Industrie. Metalle, Mineralien, Rohstoffe und Energie sind seine Themen. 

Seminarkalender

Seminarkalender 2022

Seminare, Tagungen, Workshops und Webinare. Der „PR-Journal“-Seminarkalender gibt Ausblick auf relevante Fort- und Weiterbildungsangebote der kommenden Monate. Unsere kompakte Auflistung für Kommunikationsfachleute in Agenturen, Unternehmen und Verbänden erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit - kündigen Sie neue (auch rein digitale) Seminare jederzeit gern an bei Paula Slomian: slomian@pr-journal.de

AUGUST

Online-Intensivtraining Text-Expert*in
Deutsche Akademie für Public Relations
29. August bis 1. September 2022 
1.990,00 Euro zzgl. MwSt.
Zur Anmeldung geht es unter diesem Link.

SEPTEMBER

Intensivtraining CEO-Kommunikation
Deutsche Akademie für Public Relations
5. bis 8. September 2022 in Düsseldorf 
1.990,00 Euro zzgl. MwSt.
Zur Anmeldung geht es unter diesem Link. 

Preise und Awards

PR-Preis der DPRG 2023: Zeigen, was geht

DPRG Preis 2023 LogoDer Internationale Deutsche PR-Preis der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) für das Jahr 2023 ist ausgeschrieben. Bis zum 13. Oktober (Late Deadline: 27. Oktober) nimmt der Berufsverband die Einreichungen der teilnehmenden Agenturen, Unternehmen und Organisationen für den renommierten Wettbewerb, den die DPRG seit mehr als 50 Jahren ausrichtet, hier unter diesem Link entgegen. Die 36-köpfige Jury entscheidet dann in einem mehrstufigen Verfahren über die Shortlist-Nominierungen und die Preisträger. Die Nominierungen werden voraussichtlich im März 2023 veröffentlicht. Die Verleihung findet am 27. April 2023 in Hannover statt.

PR-Check-in für Start-ups

Mit smartem Konzept als Start-up zum PR-Erfolg

Bis auf ein paar Ausnahmen finanzieren sich Medien über ihre Verkaufserlöse und die mit ihren Inhalten erzielte Reichweite, um als attraktiver Werbeträger die richtigen Zielgruppen adressieren zu können. Möchten Start-ups mit ihren Inhalten und Botschaften eine möglichst große Verbreitung erzielen, lohnt es sich, die Perspektive eines Redakteurs einzunehmen. Dieser ist vor allem den Rezipienten seines Mediums verpflichtet. Je häufiger sein Beitrag voraussichtlich gelesen oder geklickt wird, desto positiver fällt seine Einschätzung zum vorgeschlagenen Thema aus. Der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger zeigt, wie Gründerinnen und Gründer dies clever bei ihrer Medienarbeit einbeziehen können.

Tipps & Lesehinweise

Hörtipp: Meetings Impossible – Inszenierung in der internen Kommunikation

Wir alle haben inzwischen gelernt: Längere Online-Meetings können sich ziehen. Wenn es dann noch darum geht, 450 Führungskräfte aus der ganzen Welt drei Tage online bei Laune zu halten, muss sich die interne Kommunikation etwas einfallen. Zum Beispiel, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf eine virtuelle „Mission Impossible“ geschickt werden. Im komm.passion-Podcast „komm.entar“ sprechen Cornelia Buchta-Noack, Corporate Consultant und verantwortlich für Vorstandsprojekte der Freudenberg Gruppe, Ole Puls, Executive CD komm.passion, und Frederic Bollhorst, Geschäftsführer komm.passion, über ein erfolgreiches Experiment und die Frage, wie wichtig Inszenierung in der internen Kommunikation auch in Nach-Coronazeiten wird.

Whitepaper

Whitepaper: Neue Einblicke in den Interim Markt für Kommunikationsmanager

Griepentrog Wolfang klein 2022Seit 2015 liefert Wolfgang Griepentrog (Foto) in seinem Whitepaper umfassende Einblicke in den Markt des Interim Managements für Unternehmenskommunikation. Jetzt liegt eine überarbeitete und aktualisierte Update-Version mit neuen Marktdaten, Trends und Beispielen vor. Sie macht die Entwicklungsdynamik vom Nischenmarkt zum etablierten Segment im Interim Geschäft deutlich. Griepentrog zeigt, warum Führungs- und Linienpositionen in der PR und Unternehmenskommunikation immer öfter als Interim Mandate besetzt werden, inwiefern der Milliardenmarkt des Interim Managements auch für Kommunikationsprofis attraktiv ist und was Unternehmen und Anbieter beachten sollten.

Termine

scoopcamp 2022: Wie mit hochwertigem Journalismus Geld zu verdienen ist

Die ersten Sprecherinnen und Sprecher für das scoopcamp 2022 stehen fest: Am 8. September begrüßt die Medieninnovationskonferenz in Hamburg unter anderem Nico Wilfer (Chief Product Officer, „FAZ“), Luciana Cardoso (Vice Chair, News Product Alliance, und Produktmanagerin bei Quartz), Joachim Dreykluft (Geschäftsleitung, „NOZ“) und Fredric Karén (Senior Vice President Editorial & Digital Transformation) von der norwegischen Mediengruppe Schibsted.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Juli 2022

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit zirka 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Juni 2022 wurden 3.146 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 10.260 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

Unternehmens-PR im Dialog

Vertrauen, Verantwortung und Gemeinschaft – die Grundfeste von WestLotto

„Lotto ist die größte Millionärsmaschine, die es in unserer Gesellschaft gibt. Alle zweieinhalb Tage wird in Deutschland jemand Lotto-Millionär; alle neun Stunden zahlen wir von WestLotto einen Betrag von Zehntausend Euro und mehr an einen Bürger in NRW aus“, berichtet Axel Weber, Pressesprecher der Westdeutsche Lotterie mit Sitz in Münster. Dabei wird WestLotto von vielen Bürgerinnen und Bürgern nicht als Glücksspiel gesehen. Doch ist das wirklich so? Was zeichnet die Lottogesellschaft als Unternehmen aus? Die Studierenden der PR-Initiative campus relations haben nachgefragt.

Kreativ-Cases

Agenturen im Dialog

Hill+Knowlton Strategies setzt auf Nachwuchs und Diversität

Eine Agentur, viele Talente. Ein Grundsatz, mit dem sich die internationale Netzwerkagentur Hill+Knowlton Strategies identifiziert. Gerade Frauen und junge Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen sind die Talente, die bei der zukunftsorientierten Agentur im Fokus stehen. Wichtig ist Hill+Knowlton auch die internationale Arbeit, denn Talente gibt es überall auf der Welt.

Im Interview mit der studentischen Initiative kommoguntia e.V. beantworten Catherine Dächert-Tessier, CFO von Hill+Knowlton Strategies in Deutschland, Miriam Holbe, Managing Director & Head of Marketing Communications, sowie Anja Klein, Associate Director & Deputy Head of Technology die Fragen der jungen Studentinnen Pilar Zaschke und Michelle Huppertz. Besprochen werden dabei die Themen Berufseinstieg, internationale Ausrichtung als auch Diversität, insbesondere im Bereich Chancengleichheit von Männern und Frauen.

GPRA im Dialog

Straub & Straub: Zwischen PR und Journalismus

Bei der Hamburger Kommunikationsagentur Straub & Straub hat sich in letzter Zeit einiges geändert. Die Agentur konnte neue Großkunden gewinnen, die beiden Geschäftsführer Tina und Rüdiger Straub haben im Sommer 2018 Jahr geheiratet und zuletzt ist der Hamburger Hauptstandort vor erst einem Monat umgezogen. In den neuen Büroräumen haben Marie Fuhr und Laura Möller von campus relations der Agentur einen Besuch abgestattet.

Internes - aus der Redaktion

Neuer Firmensitz der PR-Journal Verlag GmbH ist in Düsseldorf

PR Journal Logo 2021 grossDie PR-Journal Verlag GmbH hat ihren Firmensitz von Siegburg nach Düsseldorf verlegt. Wie im Februar angekündigt, erfolgen die Arbeiten für Geschäftsführung und Verwaltung vom neuen Hauptsitz des Verlags von der Rheinmetropole aus. Die offizielle Adresse lautet: PR-Journal Verlag GmbH, Dreischeibenhaus 1, 40211 Düsseldorf, die E-Mail: office@pr-journal.de. Ernst Primosch, der neue Eigner und Geschäftsführer, ist per E-Mail unter dieser Adresse erreichbar: Primosch@PR-Journal.de. Der einstige Gründer und noch als Herausgeber des „PR-Journals“ und Verantwortlicher für das PR-Agenturranking tätige Gerhard Pfeffer führt weiterhin diese E-Mail-Adresse: pfeffer@pr-journal.de.