Über Soziale Netze haben Mitarbeiter ganz andere Möglichkeiten als früher, Informationen zu verbreiten. Firmen sind verunsichert, wie sie mit dieser Kommunikationsmacht umgehen sollen. Die Zeiten des klassischen Marketings sind vorbei. Moderne Unternehmen treten heute über Social Media in einen echten Dialog mit ihren (Noch-nicht-)Kunden. Das betonen die meisten Marketing- und Kommunikationsexperten. Und sie versprechen den Verantwortlichen in den Unternehmen: Geschickt organisiert und gesteuert könnt ihr euch mit Social Media eine Fangemeinde aufbauen, die nicht nur treu eure Produkte kauft, sondern auch bei Noch-nicht-Kunden für euch wirbt.

Weniger beachtet wird hingegen, inwieweit sich durch die Omnipräsenz der sozialen Medien das Verhältnis der Arbeitgeber zu ihren Mitarbeitern verändert. Befasst man sich etwas näher mit dieser Frage, dann zeigt sich: Social Media ist für Unternehmen ein zweischneidiges Schwert - unabhängig davon, ob es sich um soziale Netzwerke wie Facebook und Xing, um Arbeitgeberbewertungsportale wie Kununu oder ob es sich um Kurznachrichtendienste wie Twitter handelt.

Und noch etwas hat sich durch den Siegeszug von Social Media geändert. Den Mitarbeitern stehen nicht nur mehr Kanäle zur Verfügung, um ihre Gedanken zu verbreiten und ihr Wissen mit anderen zu teilen, sie werden von den Betreibern dieser Medien sowie deren Mitgliedern regelrecht zum Mitmachen stimuliert und dazu aufgefordert, das was sie bewegt, anderen Menschen mitzuteilen - zum Beispiel in Experten- oder Branchenforen.

Den Artikel von Georg Kraus (Geschäftsführer der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal) am 8. Mai in "Computerwoche" hier online weiterlesen.


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Personalien

Erneute Umstrukturierung der Unternehmenskommunikation der FBB

Wagner Lars Leiter Presse FBBjpgLars Wagner (43, Foto) ist nicht mehr länger Leiter der Unternehmenskommunikation der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB). Allerdings bleibt er Leiter der Pressestelle. Die Aufgabe des Leiters der Unternehmenskommunikation wird neu ausgeschrieben. Die Flughafengesellschaft begründete den erneuten Wechsel an der Spitze der Kommunikationsabteilung damit, dass verschiedene Stabsstellen im Zuge des Wechsels der Geschäftsführung zu Beginn des Jahres neu geordnet würden.

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Etats

Aufklärungskampagne der Aktion Mensch stellt Gemeinsamkeiten in den Fokus

Fünf Rate-Teams, zehn Protagonisten und jeweils sieben Minuten Zeit: Das ist der Rahmen der neuen Aufklärungskampagne der Aktion Mensch, Bonn, die ab heute online zu sehen ist. Im Fokus der insgesamt fünf Videos stehen dabei die überraschenden Gemeinsamkeiten von Menschen mit und ohne Behinderung. Damit setzt sich die Sozialorganisation für mehr Begegnung und ein selbstverständlicheres Miteinander ein – ein Miteinander, bei dem nicht die vermeintlichen Schwächen, sondern die Stärken und Potenziale jedes Einzelnen im Mittelpunkt stehen.

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Agenturen

67 Studierende werden zu Agentursurfern: Positive GPRA-Zwischenbilanz zu "Komm-in-die-Agentur“

Seit dem 5. Juni ist die Bewerbungsphase der Employer-Branding-Kampagne „Mach was draus. Komm in die Agentur!“ beendet. Im Interview mit dem „PR-Journal“ – zu lesen an dieser Stelle – nennt Christiane Schulz, Präsidentin der Gesellschaft der PR- und Kommunikationsagenturen (GPRA) und CEO von Weber Shandwick Germany, erste Zahlen: Von 105 Bewerbungen haben 82 Kandidaten die Kriterien erfüllt und konnten so am Auswahlverfahren teilnehmen. 67 Studierende können als Agentursurfer ab Mitte Juli loslegen.

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Unternehmen

Social-Media-Ranking von FTI Consulting: Allianz, adidas und Bayer sind die Top 3

FTI Dax Grafik SoMe 2017 Top 10Mit dem Social-DAX-Ranking legt die Frankfurter Strategie-Beratung FTI Consulting erstmals eine Analyse dazu vor, wie die DAX-30-Unternehmen Social Media bei der Kommunikation ihrer Jahresergebnisse nutzen. An der Spitze der FTI Consulting-Rangliste steht die Allianz, gefolgt von adidas und Bayer (siehe nebenstehende Rangliste). Diese Unternehmen punkten in allen drei Kategorien, aus denen sich der Social-Media-Index errechnet: Anzahl der Posts, Qualität der Beiträge aus Social-Media-Sicht sowie Interaktionen.
Grafik: In die Top 10 des Social-DAX-Rankings schaffen es außerdem Continental, Siemens, BASF, Henkel, thyssenkrupp, Fresenius und Linde.

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Organisationen

"PR-Journal“ wird erster Förderer von KommunikOS

Bei der Auftaktveranstaltung bereits angekündigt, ist es nun offiziell: Die Studierendeninitiative KommunikOS – Kommunikationsmanagement-Studierende am Campus Lingen e.V. gewinnt mit dem "PR-Journal“ ihren ersten Förderer in der Branche. Die frisch besiegelte Förderung durch das "PR-Journal“ trifft bei den Mitgliedern des Vereins auf durchgehend positive Reaktionen. "Wir freuen uns sehr, dass das ‚PR-Journal‘ unsere Arbeit unterstützt und hoffen auf eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit“, sagt der KommunikOS-Vorsitzende Yannik Döpke.

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Branche

Die Chancen der Ahnungslosigkeit: Eindrücke vom We Transform Communications Festival

Keine Messe, kein Kongress und auf gar keinen Fall eine verstaubte Konferenz voller Anzugträger sollte es sein. Nein, ein Festival für junge Kommunikatoren sollte es werden: das We Transform Communications Festival – kurz WTF – das letzte Woche auf Einladung von Quadriga Media in Berlin stattfand. WTF? Ja, das Wortspiel ist von den Veranstaltern absichtlich gewählt und steht sinnbildlich für die Gefühle, mit denen viele von uns den gewachsenen Anforderungen in der Kommunikationsbranche begegnen: Ratlosigkeit, Staunen und Sorge, wie man mit all dem Neuen, das durch die Digitalisierung in Unternehmen und Agenturen Einzug erhalten hat, umgehen soll.

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Medien

Neue Ausgabe des Fachmagazins „Beyond“ zur Rolle von Print im digitalen Umfeld

Beyond 08 CoverAm 14. Juni ist das „Beyond“, das Fachmagazin für interne Kommunikation, mit seiner achten Ausgabe zum Thema Print im digitalen Umfeld erschienen. Experten der internen Kommunikation setzen sich in Interviews und Fachbeiträgen mit der Frage auseinander, was die fortschreitende digitale Transformation für Print-Medien bedeutet. „Beyond“ erscheint zweimal jährlich und wird herausgegeben von der SCM – School for Communication and Management, Berlin, und Signum communication, Mannheim.

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CSR + Reputation

CSR und Interne Kommunikation: neues Fachbuch von Nicole Roschker und Riccardo Wagner

CSR u Int Kom Wagner BuchcoverWie relevant ist die interne Kommunikation in der Corporate Social Responsibility-Debatte? Mit dieser Frage haben Nicole Roschker und Riccardo Wagner ausführlich beschäftigt. Gemeinsam stellen beide das Leitungsteam des Arbeitskreises CSR-Kommunikation der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE). Zusammen mit Alexander Moutchnik, Professor an der Hochschule RheinMain, haben sie dazu ein Fachbuch in der Management-Reihe CSR des Springer Verlags veröffentlicht.

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Social Media

Warum ich als PR-Anfänger twittere

Van Poele Max Agentur hyprEs ist der 18. Februar 2017, 14:41 Uhr und mein erster Tweet geht online. Er besteht aus nicht ganz 140 Zeichen. 140 Zeichen, die mir eine neue Welt eröffneten. Ich stieß vor in die Welt der Kommunikationsprofis, in das soziale Netzwerk Twitter und war umgeben von unzähligen Tweets und Retweets, aber von nie mehr als 140 Zeichen auf einmal. Heute, 121 Tage später, habe ich 134 Follower. Das ist zwar ein Nichts, gemessen an den 320 Millionen Nutzern in der Twitter-Welt, aber immerhin ein Anfang.

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Das PR-Interview

DPRG-Präsident Minwegen und Vorstandsteam vor Neuwahl – "Vertrauensdepot aufgebaut“

Wenn alles nach Plan verläuft, wird das Team um Norbert Minwegen am 22. Juni bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) in Gelsenkirchen erneut für drei Jahre gewählt. Es wäre seine zweite Amtszeit an der Spitze des Berufsverbandes der PR-Leute in Deutschland. Anlass genug, eine (Zwischen-)Bilanz zu ziehen. Was hat Minwegen mit seinen ehrenamtlichen Mitstreitern bisher erreicht? Welche Relevanz hat die DPRG als Berufsverband heute? Das „PR-Journal“ hat mit Norbert Minwegen gesprochen.

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Autoren-Beiträge

Neugeschäft: Wigan Salazar sieht Pitchhonorare nicht als zwingend an

Bevor es zu einem Vertragsabschluss zwischen einem Auftraggeber und einer Agentur kommt, spielt der Einkauf eine immer wichtigere Rolle. Daher habe ich im Rahmen dieser Serie zum Thema Neugeschäft das Thema immer wieder behandelt und auch Einkäufer selbst zu Wort kommen lassen. In diesem Beitrag möchte ich die Sichtweise von Agenturen zum Einkauf in den Vordergrund stellen. Ich habe dazu mit Wigan Salazar gesprochen, der Geschäftsführer der MSL Group in Berlin ist.

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Rezensionen

Rezension: Wie misst man den Wert von Führung?

Wert von Fuehrung Dave Ulrich BuchcoverNatürlich sind Führungskräfte wichtig für den Erfolg eines Unternehmens. Doch woher sollen Investoren, Ratingagenturen, Aufsichtsräte etc. wissen – und wichtiger noch: objektiv beurteilen können – ob und wie gut eine Führungskraft beziehungsweise die kollektive Führungsriege und auch die Führungskräfte der nächsten Generation wirklich sind? „Management-Guru“ Dave Ulrich hat dafür einen neuen Index entwickelt. In seinem Buch „Der Wert von Führung“ stellt Ulrich erstmals den Leadership Capital Index vor – nach eigener Aussage handelt es sich dabei um das erste Rating für Leadership, das den Einfluss der Führung auf den Marktwert einer Firma effektiv und effizient ermitteln und messen kann.

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Termine

Depak lädt ein zur 5. Strategiekonferenz für Bewegtbildkommunikation

Was haben die BVG, das Konzerthaus Berlin, DaWanda, Funk, die Bundeswehr und Philips gemeinsam? Jedes dieser Unternehmen setzt bereits heute auf Bewegtbildinhalte in der Unternehmenskommunikation und fährt mit innovativen Formaten beachtliche Erfolge ein. Wie dies gelingt und wie bewegte Bilder in die Kommunikationsstrategie eines Unternehmens oder eines Verbandes eingebaut werden können, stellt die Deutsche Presseakademie auf der PLAY am 14. und 15. September in Berlin vor.

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Internationale PR

Enterie Collective hilft Unternehmen und Startups bei der Expansion

Mit Enterie Collective gibt es ein neues PR-Netzwerk, das sich nach eigenen Angaben „auf die kommunikative Betreuung innovativer Unternehmen aller Branchen spezialisiert hat, die in neue Märkte expandieren wollen“. Der Zusammenschluss unabhängiger PR-Agenturen aus sieben europäischen Ländern bietet neben fachlichem Know-how auch professionelle Insights zum jeweiligen Zielmarkt, die bei der Expansion unabdingbar ist. Für die Betreuung von Unternehmen, die in den deutschsprachigen Markt eintreten wollen, zeichnet die Berliner Agentur m3 PR verantwortlich.

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Bildung

Berufseinstieg plus Masterstudium: Vier offene Stellen im Karriereprogramm dapr dual

DAPR Logo 2017Vier Einstiegsstellen in Agentur, Unternehmen und Non-Profit-Organisation inklusive Masterstudium hat die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) aktuell im Rahmen des Karriereprogramms dapr dual zu vergeben. Dabei verbindet der Kommunikationsnachwuchs seine Tätigkeit bei einem renommierten Arbeitgeber mit einem berufsbegleitenden Masterstudium in den Fachrichtungen „Strategische Kommunikation und PR“ oder „Digitale Kommunikation“ bei der DAPR in Düsseldorf.

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Studien

MSL Germany Public-Affairs-Umfrage 2017: Gute Noten für Regierungsarbeit

MSL GrafikKurz vor der Bundestagswahl im September fällt die Bewertung der Regierungsarbeit durch die Public-Affairs-Verantwortlichen in Deutschland positiv aus. Dies geht aus der 16. jährlichen Public-Affairs-Umfrage der Kommunikationsberatung MSL Germany hervor. Die Beurteilung der aktuellen Digitalpolitik fällt dagegen kritischer aus (siehe nebenstehende Grafik von MSL): 84 Prozent der PA-Verantwortlichen sprechen sich für eine zukünftige Koordination des Themas durch einen Staatsminister im Bundeskanzleramt oder in einem eigenen Digitalministerium aus.

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Lesehinweise

Cannes 2017 im Rückblick: „Horizont“ zieht eine kritische Bilanz

Das Cannes Lions Festival 2017 ist vorüber. Ausführlich und sehr persönlich hat PR-Jury-Mitglied Matthias Bonjer seine Eindrücke und die Herkules-Arbeit der Jury für das „PR-Journal“ geschildert. Zwei bronzene Löwen sprangen in der PR-Kategorie für deutsche Teilnehmer dabei heraus. Insgesamt kamen deutsche Einreicher auf 45 Löwen, 19 weniger als im Vorjahr. Das bedeutet Platz 6 in der Nationenwertung. Die Gesamtbilanz aus deutscher Sicht fällt kritisch aus, lesen Sie dazu einen ausführlichen Beitrag von Bärbel Unckrich in „horizont.net“.

Tipps

"Stamm Leitfaden" mit über 20.000 Medien - seit 70 Jahren das Medien-Standardwerk

Stamm 2017 CoverAuf rund 2.000 Seiten fasst der aktuelle "Stamm Leitfaden durch Presse und Werbung", der kürzlich in der 70. Ausgabe erschienen ist,  die deutschen Medien zusammen. Zu Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und TV-Stationen bietet die zweibändige Printausgabe des "Stamm" die Adressen der Verlage, Anzeigenabteilungen und Redaktionen sowie umfangreiche Informationen zu den jeweiligen Auflagen und Werbemöglichkeiten.
Allein bei den deutschen Tages- und Wochenzeitungen werden rund 10.000 Ansprechpartner mit ihren Kontaktdaten aufgeführt, insgesamt enthält der "Stamm" etwa 150.000 Adressen der Medienschaffenden in Deutschland.

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Neue Infos bei PRJ+

PR Journal Plus: Case Studies, Case Studies, Case Studies

PR Journal Plus Start ScreenBesonders PR-Lehrende und Studenten der Kommunikationswissenschaften freuen sich über die Vielzahl der Case Studies, die nun auf dem neuen Multimedia-Content-Hub PR-Journal-Plus versammelt sind. Denn bislang war es schwierig, einen Video-Überblick über aktuelle PR-Kampagnen Deutschlands zu bekommen. Schon 23 Cases verschiedener Auftraggeber und Agenturen wurden hochgeladen – und wöchentlich kommen neue hinzu.

Die Hamburger Agentur achtung! hat in den letzten Wochen das PR-Journal Plus für sich entdeckt und wetteifert sozusagen mit sich selbst um die Klicks der User. „Perfektes Timing für einen Reifenwechsel“ und „Crawinkel. Ein Weihnachtstraum“ sind nur zwei ihrer Arbeitsproben. Nachziehen lohnt sich, denn die Zugriffszahlen seit Start der Plattform können sich sehen lassen: Insgesamt 16.460 Aufrufe aller Filme (alle Zahlen Stand 18.06.17). Hier geht’s zu den Konditionen!

Preise und Awards

Nach Cannes: Was bleibt, was wird

Die Frage, die uns Juroren nun nach ein paar umtriebigen Nächten, nach verschiedenen Lunch- und Dinnermeetings umtreibt, ist: Was wird bleiben? Und warum. Ich werde versuchen, diese Frage nicht allein zu beantworten. In der intensiven Zusammenarbeit kristallisierte sich ein kleiner Trupp heraus und es ist mir eine Freude zu wissen, dass ich mit dieser Crew noch eine Weile verbunden bleiben werde. Doch erst einmal die Chronologie dessen, was direkt auf die Jury-Arbeit folgte.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Juni 2017

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit zirka 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Mai 2017 wurden 5.044 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 16.025 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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GPRA im Dialog

Vielseitig, flexibel und schnell: Zu Besuch bei den kreativen Strategen von Heinrich Kommunikation

Bei Heinrich – Agentur für Kommunikation im Konferenzraum stehend, fällt mir ein Poster auf: Darauf steht: “Work”, in verschiedenen Schriftarten geschrieben. Während des Gesprächs mit Geschäftsführer Peter Heinrich und Volontärin Katharina Riepl bestätigt sich mein Eindruck: Hier handelt es sich um eine eher kleine, aber feine, zielstrebige und qualitätsbewusste Agentur. Das Poster ist programmatisch zu verstehen.

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Internes - aus der Redaktion

"PR-Journal" steht ein für Transparenz im Markt – und legt eigene Zugriffszahlen offen

Das "PR-Journal" legt großen Wert auf Transparenz. Das gesamte Informationsangebot mit der aktuellen Berichterstattung, mit den Agentur-Umsatz- und Mitarbeiterrankings sowie mit dem Website-Check zielt darauf, die PR- und Kommunikationsbranche durchsichtiger zu machen. Aus Sicht von "PR-Journal"-Herausgeber Gerhard Pfeffer "unverzichtbar". Aus diesem Grund folgt auch das "PR-Journal" diesem Anspruch und legt Monat für Monat seine Zahlen offen. "Unsere Leser und Partner in der Branche sollen wissen, wo sie bei uns dran sind", so Pfeffer.

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