Seit 2005 wurden im „PR-Journal“ 1.702 seriöse Kommentare veröffentlicht - in den letzten Jahren leider mit abnehmender Tendenz, 2016 waren es nur noch 54. Zugenommen haben allerdings die unseriösen Spam-Kommentare, zuletzt wöchentlich bis zu 20 Versuche. Wir mussten diese immer mühsam löschen und sperren. Doch es nützte alles nichts - auch nicht unser eingebauter Captcha-Test zur Unterscheidung von Mensch und Robotern. Und nachdem unser Webmaster schrieb: „...damit müssen Sie leben, solange unseriöse Geschäftemacher ausgebeutete Menschen für 10 Cent die Stunde beschäftigen“, haben wir uns entschieden, auf die Möglichkeit zur Kommentierung der einzelnen Artikel zu verzichten.

Ganz auf seriöse Kommentare von Menschen, die Ihre Meinung zum Ausdruck bringen wollen, möchten wir jedoch nicht verzichten: Jeder Beitrag im „PR-Journal“ wird auf unseren Twitter- und Facebook-Seiten gepostet. Und dort kann man liken, retweeten, antworten, teilen und kommentieren. Außerdem haben wir für Meinungsfreudige eine neue E-Mail-Adresse eingerichtet: leserbrief@pr-journal.de. Kommentare werden wir dann, wenn gewünscht, dem jeweiligen Artikel hinzufügen.