01: Marken von morgen: Bester Performer ist Audi. Eine von der Markenstrategieberatung Brand:Trust in Auftrag gegebene Studie liefert Antworten auf die Zukunftsfähigkeit der Automobilmarken. Welche Marken haben in der Krise Schaden erlitten, wer sind die Gewinner? Wie haben sich Abwrackprämie, verändertes Werbeverhalten, Übernahmemeldungen und Insolvenzspekulationen auf die Weiterempfehlungsbereitschaft und somit auf die Attraktivität der Automobilmarken in den vergangenen zwölf Monaten in Deutschland ausgewirkt? Antworten und Rückschlüsse auf die Zukunftsfähigkeit der Marken liefert die von der Markenstrategie-Beratung Brand:Trust in Auftrag gegebene Studie „Marken von morgen“. automobil-industrie.vogel.de

02: Facebook übernimmt Führung auf dem deutschen Markt. Facebook ist mit zusammen 250 Millionen Mitgliedern das führende soziale Netzwerk in allen großen westlichen Ländern. Einzige nennenswerte Ausnahme war bisher Deutschland. Doch auch dieser weiße Fleck in der Facebook-Landkarte scheint jetzt zu verschwinden: Nach Messungen des Marktforschungsunternehmens Nielsen ist die Reichweite (Unique Audience) des Weltmarktführers in Deutschland zwischen März und Juli um mehr als 50 Prozent auf 6,2 Millionen Menschen gestiegen. faz-community.faz.net

03: Mühlen machen nach CMA-Aus mehr PR. Der Verband Deutscher Mühlen (VDM) weitet nach dem Aus der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) seine Öffentlichkeitsarbeit aus und will zudem im Sinne der Absatzförderung für mehr Zusammenhalt in der Getreidekette sorgen. agrarheute.com

04:  Das Schwarze Schaf im Juli 2009: Abofallen sind im Internet weit verbreitet. Dabei lassen sich die Anbieter immer wieder neue Methoden einfallen, um Verbraucher geschickt auszutricksen. In diesem Monat erregte die Firma Funmobile 8383 Copyright Management mit einer dreisten Masche die Aufmerksamkeit von OpSec (vormals P4M- Die InternetAgenten) und veranlasste die Mitarbeiter dazu, ihr den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Juli zu verleihen. das-schwarze-schaf.com

05; Die Zukunft der Kommunikation: Selber produzieren statt passiv konsumieren, machen statt gucken - das Internet verändert die Medienlandschaft, unser Medienverhalten und auch die Kommunikationskanäle immer schneller und tiefgreifender. Die Entwicklung der Medien im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung von Medienproduktion, -aggregation, -distribution und -rezeption erfordert von uns allen vor allem echten Mut zur Veränderung. wuv.de

06: Trendforscher: Zeitungspapier der Zukunft wird Gefühle der Leser verstehen und reagieren. „Viele von uns werden die Zeitung der Zukunft auf einem digitalen E-Paper lesen, viele aber nach wie vor auf Papier“, warf Sven Gábor Jánszky vor Top-Managern der Schweizer Medienbranche beim swissprinters-Timeout in Zürich einen Blick in die Zukunft. „Schon in fünf Jahren kann für jeden Leser eine eigene Zeitung zusammengestellt, gedruckt und ausgeliefert werden, die seine Interessen und Lieblingsthemen berücksichtigt.“ forward2business.ch

07: TNS Convergence Monitor: Medienkonvergenz mit großem Zukunftspotenzial. Die Grenzen zwischen den klassischen Medien TV, Print, Radio und dem Internet verschwimmen zunehmend. In der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen schauen sich bereits 61 Prozent der Onliner regelmäßig (= einmal monatlich) Videoclips auf Internet-Videoportalen wie YouTube an und 20 Prozent rufen Sendungen auf den Online-Portalen der TV-Sender ab. Radiosender, die auch über UKW empfangen werden können, werden von 25 Prozent dieser Altersgruppe über das Internet gehört. 20 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Internetnutzer gehören zur Hörerschaft, die ausschließlich über das Internet empfangbares Webradio hören. Nachrichten und aktuelle Informationen werden in allen Altersgruppen häufig online genutzt: bei den 30- bis 49-Jährigen Internetnutzern sind es sogar 55 Prozent, die sich mindestens einmal monatlich im Netz auf den aktuellsten Stand bringen. 39 Prozent nutzen dies sogar mindestens einmal in der Woche. tns-infratest.com

08: FFA-Halbjahresbilanz: Mehr Besucher und mehr Umsatz - das Kino trotzt der Krise. Die Zahl der Kinobesucher in Deutschland ist in den ersten sechs Monaten erneut gestiegen: Mit 65,0 Millionen Besuchern waren von Anfang Januar bis Ende Juni vier Millionen Menschen mehr im Kino (6,5%) als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Noch stärker wuchs der Umsatz: Mit 422,1 Millionen Euro setzten die Kinos 13,4 Prozent mehr um als im ersten Halbjahr 2008 (372,4 Mio.) und erreichten das beste Halbjahresergebnis seit 2002. Auch der deutsche Film konnte seine starke Marktstellung behaupten. ffa.de

09: Jugendliche geben trotz Krise mehr Geld für Kosmetik aus. (...) Die Ergebnisse des Bravo-TrendMonitors Frühjahr 2009 zeigen, dass über die Hälfte aller Befragten heute mehr Geld für Körper-, Haar- und Gesichtspflege ausgeben, als noch vor einem Jahr. Dabei kauft die Mehrheit der Jugendlichen die Produkte selber oder lässt sich die favorisierten Marken vom Einkaufenden mitbringen. Allein für Körperpflegeprodukte geben 60 Prozent aller Befragten im Monat fünf Euro und mehr aus. Im Vergleich zu den Mädchen geben Jungen sogar mehr Geld aus. finanznachrichten.de


... und dann noch das:

Kauf trotzdem eine. Netzvorschläge zur Rettung des Journalismus. Wer derzeit die Medienluft schmeckt, weiß, dass der Printjournalismus für seine Rettung jede Hilfe braucht, die er bekommen kann. Die Liste an Vorschlägen ist lang: Paid Content, Google zur Kasse bitten, Staatsunterstützung, Stiftungsmodelle. Die Kreativität kennt keine Grenzen. epd.de