Legt man allein die Leseranalyse Entscheidungsträger zugrunde, können Printmedien aufatmen: Beinahe alle Tages- und Wochenzeitungen sowie Magazine legten bei den Lesern aus der Zielgruppe Entscheider zu. Online-Angebote und Apps hingegen verloren leicht. Die Ergebnisse sind nicht ganz leicht einzuordnen. Denn obwohl Print seit Jahren kontinuierlich an Auflage verliert, weist die neue LAE aus, dass die Zielgruppe Entscheider wieder mehr Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Magazine konsumiert.

Für die vier Titel reichweitenstärksten Titel bedeutet das bis zu zweistellige Zuwächse: „Süddeutsche Zeitung“ plus 8,3 Prozent, „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ plus 9,8 Prozent, „Welt“ plus 12,3 Prozent, und „Handelsblatt“ plus sechs Prozent. Unter den Wochenzeitungen sticht die „Zeit“ mit einem Plus von 19,1 Prozent hervor. Unter den Printmagazinen behaupten sich beinahe alle Titel, nur „Focus“ und „WirtschaftsWoche“ verlieren.

Mit großer Detailkenntnis hat auch zu dieser LAE Jens Schröder von „Meeida.de“ wieder alle Einzelheiten zusammengestellt.


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