Persönliche Träume als Motiv für die Kommunikation von WestLotto.

Warum spielen jede Woche Millionen Menschen Lotto? Die Antwort: Um zu Träumen! Mehr als die Hälfte der Tipper malt sich in der Fantasie aus, welchen Traum sie sich mit einem großen Gewinn erfüllen würden. Diese Erkenntnis nutzt WestLotto jetzt für die Markenkommunikation. Mit dem neuen kommunikativen Ansatz, der von der Hamburger Agentur achtung! begleitet wird, soll die Traditionsmarke langfristig emotionalisiert werden.

WestLotto-Sprecher Axel Weber: „Wir bieten unseren Kunden seit Jahrzehnten weit mehr als Glücksspielprodukte: Wir geben ihnen die Möglichkeit zu träumen. Träume sind zwar nur Gedanken – und doch schon ein Gewinn: Sie hellen den Alltag auf. Der Lottoschein ist die Lizenz zum Träumen.“

Den Startpunkt der neuen Markenkommunikation bildet ein Unternehmensfilm. Dafür standen Mitarbeiter von WestLotto teilweise gemeinsam mit ihren Angehörigen vor der Kamera. „Da wir echte Menschen ohne Vorgaben erzählen lassen haben, wussten wir nicht, auf was wir uns einlassen. Umso begeisterter sind wir von dem Ergebnis. Dass WestLotto-Mitarbeiter ihre Träume mit uns geteilt haben, ist besonders schön, denn Träume sind etwas ganz Persönliches.“, erklärt Weber.

Durch die Monopolstruktur standen bei WestLotto lange Zeit die Produkte im Fokus – nicht die Unternehmensmarke. Doch der Wettbewerb durch Online-Glücksspielanbieter ohne deutsche Genehmigung wächst stark. Anhand der Produkte allein lassen sich Unterschiede für Laien fast nicht erkennen. Zudem wird es so zunehmend schwieriger, junge Leute für traditionelle Lotterien zu begeistern. WestLotto hat erkannt, dass die Marke ein immer wichtigeres Entscheidungskriterium für einen Anbieter ist.

WestLotto stützt sich dabei auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die die positive Wirkung des Tagträumens belegen. Bisher galt: Wer mit den Gedanken abschweift, ist unaufmerksam. Dabei hat es sogar positive Auswirkungen, sich bewusst seinen Tagträumen hinzugeben. Tagträumen macht kreativ und kann dabei helfen, sich auf schwierige Situationen vorzubereiten oder Probleme zu lösen. Das haben jetzt auch Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften zusammen mit Wissenschaftlern der Universität York bestätigt.

„Träum dich glücklich“ wird nach und nach in der B2C- und B2B-Kommunikation von WestLotto ausgerollt. Unter anderem sollen auch die rund 3.500 WestLotto-Annahmestellen als Touchpoint genutzt werden. Hier geht es zum Träumefilm auf PR-Journal Plus.


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