dprg journalNach intensiver Vorbereitung zum Ende des vergangenen Jahres ist nun seit dem 4. Januar 2016 das neue "DPRG-Journal" online. Die neue Website der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) informiert ab jetzt umfassend, kontinuierlich und aktuell über Aktivitäten des Berufsverbands, seiner Gremien, Landes-, Fach- und YoungProfessional-Gruppen. Diese Meldungen werden 14-tägig im gleichlautenden Online-Newsletter „DPRG-Journal“ für alle DPRG-Mitglieder und PR-Interessierten zusammengefasst. Der Startschuss für den neuen Newsletter fällt am 27. Januar, nach der Bekanntgabe der Gewinner beim Deutschen PR-Preis am 22. Januar in Frankfurt am Main. Das „DPRG-Journal“ ist Teil der neuen Plattform, auf der sich der Berufsverband der PR-Leute präsentieren will. So werden seit dem 1. Januar 2016 die Mitgliederverwaltung, publizistische Leistungen und die Organisation von Veranstaltungen und Events vom Medienfachverlag Oberauer, Salzburg, übernommen. Die Online-Ausgabe des „DPRG-Journal“ entsteht dabei in enger Kooperation mit Gerhard A. Pfeffer, dem Gründer und Herausgeber des „PR-Journals“ in Siegburg.

In enger Zusammenarbeit mit Pfeffer und Redakteur Helge Weinberg, Hamburg wird die Online-Kommunikation des Verbands somit auf neue Füße gestellt. Zusätzlich erhalten alle Mitglieder der DPRG ab Januar 2016 auch den gedruckten „PR Report“, der künftig alle zwei Monate erscheinen wird. Der „PR Report“ wird dazu inhaltlich und im Umfang erweitert und um ein gedrucktes „DPRG-Journal“ sowie eine "PR-Werkstatt" ergänzt.

DPRG-Präsident Norbert Minwegen erklärt dazu in seinem Beitrag zum Start: „Wir lösen damit ein Versprechen gegenüber unseren Mitgliedern ein und sorgen dafür, dass unser Netzwerk transparenter und greifbarer wird.” Deshalb sind auch alle Artikel im "DPRG-Journal" kommentierbar und mit einem Aufruf-Zähler versehen.

Sichtbar ist das auch schon im Social Media-Kanal Twitter, wo das „DPRG-Journal“ nun auch bereits vertreten ist. Redakteur Weinberg wird auch hier dafür sorgen, dass sich die Nachrichten aus dem DPRG-Netzwerk schnell verbreiten.

Die beiden Redaktionen von „PR Report“ und „PR-Journal“ werden weiterhin unabhängig arbeiten, um bestehende Leser zu erhalten und neue zu gewinnen.

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