Nation Branding nennen es die einen, Kon­flikt- und Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on die anderen. Doch unabhängig davon, wie die Bezeichnung ist, die Kommunikationsaktivitäten für Staatschefs zur Imageaufpolierung ist ein Thema, über das die Beteiligten nicht gerne sprechen. So äußerten sich weder Burson Marsteller noch WMP noch Consultum zu Fragen des „Spiegels“. Das Geschäft mit der Türkei, Katar, Saudi Arabien und anderen blüht am besten im Verborgenen. „Spiegel“-Autor Nils Klawitter hat weiter recherchiert. Lesen Sie seine Geschichte im Spiegel vom 10. Juni 2017 (paid).


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