1. re:publica 2017 und Fake News

    Eine bissige Kritik der derzeitigen Fake News-Diskussion in den Medien – und auf der re:publica 2017 – kommt von Dirk Benninghoff, Chefredakteur bei fischerAppelt, Hamburg. Allein 35 Programmpunkte habee es in diesem Jahr auf dem Digitalfestival zum Thema gegeben. Die Debatte dient aus seiner Sicht den tradierten Medien dazu, mit „erhobenem Zeigefinger über die von Lügen heimgesuchten sozialen Netzwerke zu richten“. Sie sei „ein verzweifelter Versuch von Sendern und Zeitungen, die Deutungshoheit zurückzuerlangen“. Die Referenten auf der re:publica hätten dazu argumentative Schützenhilfe geliefert, schreibt Benninghoff im Blog der Kommunikationsagentur.

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