In zwei Blog-Beiträgen schreibt Klenk & Hoursch-Vorstand Daniel J. Hanke über erfolgreiche Bewerbungen bei Awards.

Ein flammendes Plädoyer für die Teilnahme an Awards gibt Klenk & Hoursch-Vorstand Daniel J. Hanke ab. Die Relevanz der Auszeichnungen steigt, die Anzahl der Einreichungen ebenfalls. Die Galas sind wichtige Networking-Anlässe, schreibt Hanke im Blog der Kommunikationsagentur. Im ersten Beitrag begründet er, warum Agenturen schon verloren haben, wenn sie keine Projekte bei den bekannten Awards einreichen. Im zweiten Beitrag gibt er sechs Tipps für erfolgreiche Bewerbungen, am Beispiel der PR Report Awards, in deren Jury er sitzt.

Diese seien neben dem Internationalen Deutschen PR-Preis der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) die wichtigste Auszeichnung der Branche. In dem Zusammenhang sei von Seiten des PRJ an das Ende der Bewerbungsfrist am 18. Mai erinnert. "Weniger Wörter, mehr Inhalt" lautet sein Rat als Jurymitglied, "Business-Bullshit-Bingo" sollten Agenturen tunlichst vermeiden. Ziele sollten "smart" definiert werden, also spezifisch und messbar, die Ergebnisse wiederum sollten sich auf die Ziele beziehen. Auch der Aufwand sollte detailliert beschrieben sein. Mehr Tipps sind hier zu finden.


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