Die Unternehmenskultur ist einer der bedeutendsten Faktoren für den Geschäftserfolg, zugleich aber auch einer der schwierigsten. "PR-Journal"-Autor Wolfgang Griepentrog hat in seinem aktuellen Beitrag einige gravierende Probleme identifiziert, die regelmäßig zu Diskrepanzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit in der Kultur von Unternehmen führen. Unter anderem kritisiert er, dass es in vielen Fällen kein ganzheitliches Kulturverständnis gibt und Unternehmen den direkten Bezug zwischen ihren kulturellen Grundsätzen und ihrem Leistungs- oder Markenprofil nicht aktiv herausstellen.

„Kultur muss anhand von Themen, Projekten und konkreten Aktivitäten erlebbar sein. Wertebekenntnisse reichen nicht. Kulturdefinierende und kulturfördernde Maßnahmen müssen gut zusammenwirken,“ meint Griepentrog. Der vorschnelle Ruf nach einem Kulturwandel verbaut oft den Blick für die eigentliche Herausforderung.

Um die Ausrichtung und Weiterentwicklung von Unternehmenskulturen zu unterstützen, hat er ein Modell vorgestellt, an dem sich Praktiker orientieren können: Das Dekagon der Unternehmenskultur. Es soll dabei helfen, dass zu den wichtigen Kulturdimensionen wie Führungs-, Leistungs- oder Innovationskultur passende identitäts- und kulturfördernde Aktivitäten abgeleitet werden. Laut Griepentrog haben Kommunikationsprofis hier einen kulturellen Gestaltungsauftrag, den sie gerade heute ernst nehmen müssen.

Viel Stoff zum Nachdenken und Umsteuern. Lesen Sie diesen umfassenden Beitrag „Dekagon der Unternehmenskultur: Wie Kommunikationsmanager die Kultur ausrichten und erlebbar machen“ mit vielen Anregungen für die Praxis in Griepentrogs Blog „Glaubwürdig kommunizieren“.


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